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 Daemon Cross

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AutorNachricht
Daemon

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Anzahl der Beiträge : 1
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Yen : 3

BeitragThema: Daemon Cross   So Jul 31, 2011 11:24 am

Cross.....
.....
Daemon






Vorname: Daemon
Nachname: Cross
Spitzname: Dae (Spricht sich "Dai")
Alter: 16
Geburtstag: 10.4.

Sternzeichen: Widder
Nationalität: Italienerin

Schüler oder Lehrer?: Schülerin
Rasse: Magierin



Was führt dich an diese Academy & was erhoffst du dir nach deinem Besuch hier?: Daemon ist unfreiwillig an die Schule gekommen und hofft somit, so schnell wie möglich wieder von ihr zu verschwinden. Nach dem Abschluss wünscht sie sich mehr oder weniger, dass ihre Eltern sie wieder besser behandeln beziehungsweise mehr beachten.


Notendurchschnitt: 2.0
Verhalten?: Siehe Persönlichkeit.



Statur/Körperbau: Die Statur des Mädchens ist wohl ein wenig eigenartig, denn während sie zwar eine recht normale Größe für ihr Alter besitzt, so wirkt sie doch eher schmächtig und zerbrechlich, ist zuglcih jedoch keineswegs unsportlich. Ganz im Gegenteil ist Daemon sogar recht flink auf den Beinen und auch an Ausdauer mangelt es ihr keineswegs. Abgesehen hiervon jedoch kann man nicht unbedingt sagen, dass sie eine besonders weibliche Erscheinung hat.
Größe: 165 cm
Gewicht: 52 kg




Charaktereigenschaften:
Daemon ist seit ihrem sechsten Lebensjahr schizophren - Sie besitzt mehrere Persönlichkeiten in einem Körper. Die Ursache hierfür liegt bei der Magie, die sie damals begonnen hat zu lernen. Als sie den notwendigen Spruch nämlich an den entsprechenden Gegenstand band, beging sie einen Fehler, durch den ihr Gehirn geschädigt wurde und sie seitdem zwei weitere "Personen" is sich trägt. Namentlich, bezeichnet sie diese als "Connor" und "Lizzy". Hin und wieder kommt es dazu, dass das Mädchen statt ihrer eigenen Meinung das was sie von diesen beiden Anderen in ihrem Kopf hört ausspricht. Ein solches Vorkommen häuft sich meist in Angst- oder Stressituationen, in denen sich der Klang ihrer Stimme und auch ihre Gestik und Mimik verändern und sie zugleich eine völlig andere Weltanschauung zu haben scheint. Im Folgenden werden diese beschrieben:

Daemon ist alles in allem eine recht schweigsame Person. Sie ist nicht sonderlich interessiert an Gesellschaft, zumindest nicht an der von für sie bedeutungslosen Fremden. Spricht sie jemand an, den sie selbst bereits auf den ersten Blick als uninteressant identifiziert, so geht sie nicht weiter auf ihn oder sie ein, ja, es kommt sogar vor, dass sie die Person komplett ignoriert und sich einfach wortlos umdreht und davonläuft. Falls dies aber nicht der Fall ist, kann es durchaus sein, dass sogar längere Gespräche entstehen, in denen das Mädchen sich zwar wortkarg, aber dennoch informativ gibt und sowohl auf Themen eingeht, als auch selbst versucht, neue zu schaffen und auszuweiten. Etwas, was sie aber auf den Tod nicht leiden kann sind Nebensächlichkeiten und Bemerkungen, die unwichtig sind und nichts zu der eigentlichen Aussage beitragen. Leute also, die nicht auf den Punkt kommen, sondern sich zuvor in Entschuldigungen oder anderen verhaspeln sind solche, die Daemon eher versucht zu meiden. Anderen gegenüber, versucht sie meist unannahbar zu wirken und gitb sich die größten Mühen so wenig wie möglich über sich preis zu geben, da sie Angst hat, dass man sie für verrückt, wenn nicht gar einen Psychpathen halten könnte - wohl eher aber deswegen, weil sie dies selber tut und auch von den "Stimmen" die sie in ihrem Kopf hört immer wieder Bestätigung diesbezüglich bekommt. In Wirklichkeit jedoch ist Daemon doch meist zu gewissen Scherzen aufgelegt und hat eine besondere Vorliebe für Albernheiten die auf Gestik und Mimik beruhen, also die Pantomimik. Zwar liebt sie wörtliche Witze genauso sehr, das Problem hierbei ist bloß, dass nach ihrer Meinung die meisten zu viel Informationen enthalten und von der Mehrzahl der Menschen vollkommen falsch erzählt werden. Gerät sie in eine solche Situation, so kann man vermutlich behaupten, dass es die einzige Möglichkeit für einen Fremden ist, ein richtiges Gefühl von ihr zu sehen, nämlich Wut, beziehungsweise den Versuch, diese zu unterdrücken. Enden jedoch tut das Ganze meist damit, dass eine ihrer anderen Persönlichkeiten den Platz mit ihr tauscht. Zumindest beschreibt Daemon dies als solches. Insgesamt nämlich, treten Situationen, in denen so etwas passiert recht häufig auf, da das Mädchen zugleich auch recht tollpatschig und ungeschickt ist. Sie findet in beinahe jeder ihrer Handlungen einen Grund, sich zu schämen und am liebsten im Erdboden zu versinken, meist steigert sie sich in gewisse Umstände so sehr herein, dass sie sich im Nacchhinein alleione dafür noch mehr schämen will. Durch die Ablenkung, die die Schizophrenie ihr darbietet bezeichnen andere sie also oft als recht verträumt und man kann zuhauf mit einem Schmunzeln beobachten, wie Daemon sich beinahe alle drei Meter über die eigenen Füße auf den Boden stürzt, oder sogar über in der Gegend herumlstehende Tische stolpert. Die Tatsache, dass man sie deswegen recht oft auslacht, oder Witze über sie reißt ist ihr recht gleich, da eine ihrer hautpsächlichen Lebensansichten die ist, dass jeder Mensch mit seinen Problemen selbst klarkommen muss. Diejenigen, die jammern oder sich beklagen sind in ihren Augen recht wenig wert, wenn nicht sogar einfach nur armseelige Trottel, die kein wenig Wert sind.

Connor ist im Gegensatz zu Lizzy und Daemon laut dieser vom männlichen Geschlecht und wird von ihr als eine vollständige Person angesehen, weswegen sein Charakter auch so beschrieben wird. Wenn es etwas gibt, dass sich gerne wiedersetzt, so ist es dieser Junge. Sobald er irgendetwas findet, was man kritisieren kann und sei es auch in einer noch so kleinen Kleinigkeit, so geht er sofort darauf los, macht sich darüber lustig und wirft mit eleidigungen gar nur so um sich. Seine Stimme aber ist bei jedem seiner Worte vollkommen neutral, sodass Sarkasmus und Witz nicht von normalen Aussagen oder wütenden Anschuldigungen zu unterscheiden sind. Sein liebstes Ziel also, ist hierbei logischerweise Daemon, die mit ihrer Tollpatschigkeit beinahe ständig in das nächste Fettnäpfchen rennt. Alleine die Tatsache, dass er durch einen Fehler von ihr erschaffen wurde ist Grund für ih, über sie herzuziehen, was er hierbei also nur allzu genüge tut. Ständig spielt er ihr Streiche und gibt ihr bespielsweise falsche Informationen über gewisse Dinge, die sie gerade beschäftigen. Er bewegt sie des Öfteren sogar dazu, auch anderen solche zu spielen, in dem er sie geradezu unbewusst mit Worten manipuliert und ihr so sogar weis machen kann, einen Eimer voller Schokolade in den Spalt einer offenen Tür zu stellen würde Sinn machen. Kommt es einmal dazu, dass er für Daemon "übernimmt", das heiß, dass er anfängt mit außenstehenden Personen zu sprechen, so wird sie Tonlage des Mädchens eher tief (Ihre eigentliche Stimme, verändert sich nicht!) und ihre Aussprache um einiges vulgärer. Oft auch hängen einzelne Sätze gar nicht mehr richtig zusammen sondern brechen einfach mittendrin vollkommen ab, um Connor sogleich auf ein völlig andere Thema zu bringen. Redet er mit Fremden, so bringt es ihm recht großen Spaß, so zu tun, als sei er immer noch Daemon und begiebt sich so in meist peinliche Situationen, die sie bis auf das Äußerste bloßstellen, so beschreibt er es auf jeden Fall. Er beleidigt von Zeit zu Zeit sogar wahllos andere Leute oder geht gar mit körperlichen Angriffen auf sie los, sollte das Mädchen gerade in Problemen stecken oder sich fürchten. Abgesehen von dieser Leidenschaft aber, handelt es sich bei ihm um eine insgesamt eher schweigsame Person, die viel nachdenkt und bei der hinter jeden einzelnen Handlung eine bestimmte Absicht steckt. Es gibt rein gar nichts, dass er ohne einen bestimmten Grund oder einfach so aus Lust und Laune tut. Mögen tut er laut ihm niemandem und Vertrauen ist nach seiner Meinung nach auch etwas vollkommen unbrauchbares. Wer anderen vertraut, der wird von ihnen hintergangen, ausgenutzt und ruiniert, so ist das nun einmal. Zugleich aber lässt er stets von sich hören, dass man anderen Leuten nur Dinge zutraut, die man sich selbst ebenfalls zutraut, weshalb sich das erst genannte wohl sogleich von selbst erklärt.

Lizzy ist wie auch Daemon vom weiblichen Geschlecht, laut ihr jedoch bestimmt um einiges jünger und wird grob auf vierzehn bis fünfzehn geschätzt. Ihr Wesen ist wohl recht kompliziert, wie man es gerne ausdrückt, denn während die anderen Beiden Personen sich eher zurückhaltend und distanziert geben ist dieses Mädchen ein regelrechter Quälgeist. Bei jeder Keinigkeit, die nicht in ihren Kopf geht dreht sie volla uf und fängt an, wie ein kleines Kind herumzuquängeln und zu meckern. Ihre Leidenschaften sind Dinge, die niedlich sind. Ausschließlich. Nach diesem Sinne also terrorisiert sie Daemon beinahe täglich damit, was sie will, dass sie trägt und damit, dass vor allem ihre körperliche Erscheinung furchtbar minderwertig wäre. Alles in Allem also wird das Mädchen von Lizzy in ihrem Aussehen und von Connor in ihrerm Charakter durch un durch angezweifelt. Davon einmal abgesehen aber ist sie von eher fröhlicher Natur und ist bei guter Laune oft ausgelassen und fröhlich, reißt Witze und amüsiert sich über Andere. Tolpatschig ist sie zwar keineswegs, doch dafür furchtbar wählerisch und jähzornig. Hat man ihr einmal etwas getan oder etwas Schlechtes gegen sie gesagt, so versucht sie mit allen Mitteln sich zu rächen und scheckt vor wirklich gar nicht zurück. Nicht einmal körperliche Verletzungen oder Schädigungen bedeuten ihr etwas, sodass sie, sollte ien Außenstehender, der über Daemons gespaltene Persönlichkeit Bescheid weiß, etwas gegen sie sagen beinahe vollständig die Beherrschung verliert und das ein oder andere Mal sogar anfängt richtig mit der betreffendenPeron zu sprechen. Ist dies der Fall, so klingt Daemons Stimme eher heller, quietschiger und vor allem hysterisch. Ihre Gestik wird übertrieben und sich fuchtelt bei jedem einzelnen Wort wie ein kleines Kind mit den Armen in der Luft herum. Temperamentvoll wie sie nun einmal ist also, hegt sie auch immer den Wunsch andere mit ihrem eigenen Perfektionismus anzustecken, weshalb Daemon zunehmends unter ihrer Ünberzeugung, das Streifen ihr eine bessere Erscheinung schenken oder Schmuck ihr Alter hebt, leidet. Auch die Tatsache, dass das Mädchen noch nie einen wirklcihen festen Freund besaß ist für Lizzy zum Makel geworden. Mittlerweile bewertet sie jeden einzelnen Jungen, der ihr über den Weg läuft und bemüht sich angestrengt darum, Daemon mit irgendeinem in Kontakt zu setzen, sodass sie endlich einmal jemandem näher kommt und vor allem Weiblicher wird. Die Hälfte des momentanen Kleiderbestandes stammt ebenfalls von Lizzy, da diese genau wie Connor recht gute Überredungskünste besitzt, beziehungsweise jedes Mal, wenn man sich ihr wiedersetzt fast in Tränen ausbricht, und sie so dazu überredet hat all' diese Dinge zu kaufen.

Vorlieben:
x Sport
x Einsamkeit
x Humor
x Sarkasmus
x Witze
x Ruhe
x Angeregte Unterhaltungen
x Freundlichkeit

Abneigungen:
x Mitleid
x Witze auf Kosten anderer Leute
x Connor & Lizzy
x Volleyball
x Unnötige Bemerkungen
x Ungeschicktheit

Schwächen:
x Distanziert
x Leicht zu beeinflussen
x Verrennt sich oft in ausweglosen Situatuionen
x Leicht abzulenken
x Ungeschickt
x Leidet sehr unter ihrer Schizophrenie
x Einsam
x Schüchtern

Stärken:
x Selbstbewusst
x Strategisch
x Flexibel
x Kreativ
x Unabhängig

Hassessen:
x Sashimi
Lieblingsessen:
x Vitello Tonnato

Fähigkeit:

Time Return ist eine Magie, die es dem Anwender erlaubt, die Zeit von bestimmten Objekten zurückzudrehen oder anzuhalten, bzw. in einem bestimmten Kreis dasselbe hervorzurufen. Als Ausgangspunkt des Ganzen dient ein einzelner Gegenstand, an der entsprechende Spruch sozusagen "gebunden" ist. Allein dieser Vorgang ist sehr aufwändig und erfordert vor allem Zeit, da auch nur bei dem kleinsten Fehler große Nebenwirkungen oder Probleme bei dem Anwender auftreten kann, so wie es bei Daemon der Fall war (siehe Charakter.). Bei ihr ist Time Return an einen einzelnen Anhänger gebunden, den sie stets um den Hals trägt. Verschwindet dieser Anhänger oder wird ihr entwendet, sodass sie ihn nicht mehr berührt, ist sie nicht mehr dazu in der Lage diese Magie einzusetzen. Zudem beträgt der maximale Radius des Spruches mit ihren Kräften etwa zehn Meter mit einer gesamt Dauer von etwa fünf bis neun Minuten. Ist diese Zeit vorbei, so gerät das betreffende Objekt, bzw. die betreffende Person wieder in ihren Ursprungsszustand. Hierbei sollte außerdem gesagt sein, dass sich mit Time Return keine Verjüngungen bei anderen Lebewesen vornehmen lassen, zumindest ist Daemon nicht in der Lage dazu. Ihre Fähigkeiten beschränken sich lediglich darauf, Verletzungen zu heilen oder körperliche Veränderungen, wie beispielsweise Schmutz an der Kleidung oder durch Stifte verursachte Striche auf der Haut zu entfernen. Dinge wie Hunger oder Überlkeit lassen sich ebenfalls für eine gewisse Zeit unterdrücken, jedoch schreiten jegliche Veränderungen, die noch weitere Auswirkungen haben können in der Zeit in der die Magie wirkt weiter vor. Erleidet ein Mensch also in dem Moment, in dem die Magie wirkt eine Verletzung an der Pulsader und hat noch etwa drei Minuten zu leben, so stirbt er ohne Umschweife, sollte die Wirkung nach vier oder fünf Minuten unterbrochen werden. Der Tod lässt sich ebenfalls nicht rückgängig machen. Bei Gegenständen erfolgt das Ganze etwa nach demselben Prinzip. Fällt ein Gegenstand gerade herunter und seine Zeit wird angehalten, so zerbricht er nicht, wenn er auf den Boden fällt. Es ist hierbei aber auch nicht möglich ihn zu verändern, d.h. während seine Zeit angehalten wurde, kann man nicht darauf malen, Kratzer verursachen oder Ähnliches. Läuft die Zeit nun wieder weiter, so zerspringt der Gegenstand urplötzlich, egal in was für einer Umgebung oder Situation er sich gerade befindet.
Die Anwendung von Time Return erfolgt insgesamt ohne jegliche Worte, sprich, es reicht den Gegenstand, an den die Magie gebunden ist, einfach nur zu berühren, trägt man ihn durchgehend am Körper, reicht es sich einfach nur auf die Anwendung zu konzentrieren. Ist der Magier jedoch einmal aktiv, so sinkt mit zunehmender Dauer des Einsatzes seine körperliche Gesundheit und die Leistungsfähigkeit seines Körpers. Mit anderen Worten: Mit jeder Minuten wird die Benutzung anstrengender und was nach drei Minuten mit starken Kopfschmerzen beginnt nimmt über Kerislaufprobleme seinen Lauf, bis an der Maximalen Aufrechterhaltung des Magiers hohes Fieber bishin zur Ohnmacht folgen können.




Familie:
Vater: Giotto Cross | Magier | 46 Jahre | Besitzer einer italienischen Restaurantkette (lebend)
Mutter: Meylin Cross | Magierin | 40 Jahre | Haudfrau (lebend)
Schwester: Angel Cross | Mensch | 4 Jahre | Kleinkind

Vergangenheit:
Meine Vergangenheit? Wenn ich so anfange, vermute ich einmal, werden Connor und Lizzy sofort über mich herfallen und mich wieder zu Schnecke machen. Andernfalls jedoch laufe ich wohl Gefahr für einen verdammten Psychophaten gehalten zu werden, weshalb ich wohl einen solchen Teil eher weglasse, immerhin sind die Beiden wirklich recht temperamentvoll und vor allem unberechenbar. (Na, wenn nicht schon das nach Psycho klingt!) Geboren wurde meine Wenigkeit im Jahre 1995 in einer recht großen Stadt in Italien mit Namen Verona. Da man dort eher von Industrie und Wirtschaft als von großartigen Sehenswürdigkeiten sprechen kann, blieb ich mit meiner Familie dort auch größtenteils vom Tourismus verschont, immerhin ist Verona keineswegs Venedig. Wirklich schöne Erfahrungen an die Zeit dort habe ich aber ehrlich gesagt keineswegs, immerhin war es dort im Keller unseres Einfamilienhauses gewesen, in dem ich diesen kleinen Tick, wenn man es denn so nennen kann, erhalten habe. Naja, eigentlich ja wohl eher zwei als nur einer. Meine Eltern sind beide Magier, die sich auf die Magie spezialisiert haben, mit der man seine Umgebung beeinflusst. Ich selbst wollte seit allerfrühstem Kindesalter ebenfalls solche Wunder, wie ich sie damals nannte, vollbringen können wie die Beiden und hatte mir mit bereits vier Jahren das Lesen beigebracht, um die alten Bücher, die wir in unserem Fundus hatten zu studieren. Einen besonderen Gefallen hatte ich damals an einer Magie namens Time Record gefunden, mit der man die Zeit zurückdrehen konnte - etwas, dass ich mir schon immer gewünscht hatte. Bei meiner Tollpatschigkeit ja auch nur wünschenswert. Der Haken an der Sache, den ich leider erst sehr spät bemerkte, war allerdings, dass man nur den Zustand der Gegenstände beeinflussen konnte - womit ich schon wieder in eine Unaufmerksamkeit geraten war. Aber nun, wie auch immer, ich war trotz allem fest dazu entschlossen, diese Magie zu erlernen und so machte ich mich im Alter von sechs Jahren daran, zusammen mit meinem Vater den Spruch, mit dem man Time Record an einen Gegenstand band auszuüben. Ich tat dies alleine, darauf bestand ich und als alle Vorbereitungen getroffen waren, fing ich auch sogleich mit allem an. Dumm nur, dass ich halt nach wie vor ein totaler Trottel bin und mich bei dem Lesen des Spruches verlas. War ja klar. Bedauerlicherweise jedoch schien mein Vater genauso wie ich kein Bisschen davon zu bemerken und ehe ich mich versah, explodierte das gaze Szenario vor meinen Augen in eine große Staubwolke. Klingt Klischeehaft nicht wahr? Nun, in diesem Moment, in dem ich rücklings nach hinten geschleudert wurde, dachte ich das auch so mehr oder wneiger, doch mein Kopf fühlte sich so angeschlagen und verwirrt an, dass es mit nicht wirklich gelang, überhaupt einen klaren Gedanken zu fassen. Meinen Vater und die Kette, die zuvor noch auf einem Tisch vor mir gelegen hatte, sah ich nicht mehr und verzweifelt fragte ich mich, was ich wohl falsch gemacht hatte, bis ich auf einmal eine Stimme in meinem Kopf hörte: "Was du falsch gemacht hast, Loser? Sag mal bist du nicht mehr ganz klar im Kopf? Du hast dich verlesen du Spast, checkst du das nicht!?" Zuerst verwirrt dachte ich, dass es mein Vater war, doch als dann ein "Meine Fresse bist du dämlich, du kleine Mistgöre", folgte, wurde ich mir darüber bewusst, dass die Stimme zwar auch männlich war, jedoch zugleich auch um mindestens dreißig Jahre jünger und zudem auch nicht in der Realität vorhanden, sondern nur in meinem Kopf. Einbildung? Keineswegs. Denn bereits heute ist diese Stimme mir unter dem Namen Connor bekannt und ich muss Aussagen wie diese beinahe täglich durchmachen. Nun ja, wie sagt man so schön: Schicksal? Denn nur ein paar Sekunden soäter ertönte die nächste Stimme neben der des Jungen. Eindeutig die von Lizzy, wie ich es heute identifizieren würde. "Was? Wie? Wo? Falsch? Ist doch vollkommen schnuppe, ob falsch oder nicht, ihre Klamoten sind heile, die Frisur sitzt und der Spruch ist angewendet, nicht wahr?" Ich selbst reagierte zuerst natürlich geschockt, wenn nicht sogar mehr als geschockt - was wohl jeder würde, wenn er auf einmal zwei Nervensägen in seinem Kopf hat - und ein Schrei meinerseits gellte durch den gesamten Raum. Es folgten erneute Beleidigungen von Connor. Lizzy gefiel meine Stimme nicht. Connor machte sich über Lizzys Oberflächlichkeit lustig. Lizzy fong an zu zetern. Ich sah meinen Vater. er stand in den Trümmern auf einmal wieder vor mir und fragte mich besorgt, was denn mit mir los sei. Ich serzählte ihm was passiert war und als dann auch er realisiert hatte, dass ich mich bei dem Spruch verlesen hatte, kam er recht schnell darauf, dass ich wohl oder überl von dem einen auf den anderen Moment durch die Nebenwirkungen des Fehlers (Der ja eigentlich an sich schon eine Nebenwirkung ist) schizophren geworden war. Tja: So ein Scheiß. Zur Bestätigung haben wir sogar noch einmal einen Psychater aufgesucht, doich als es dann damit endete, dass Lizzy sich zu meiner Stimme durchkämpfte, und ihn als einen "verdammten, alten, pädophilen, beschissenen Sack" beschimpfte, als er sie und Connor nur Einbildung genannt hatte, wurden ich und meine Eltern rausgeschmissen und ich war ab sofort als Psycho abgestempelt. Noch mehr Scheiß. Kurz darauf, nur wenige Jahre später dann zog ich mit meinen Eltern in ein kleines, abgelegenes Dorf nahe Tokio um, da sie befürchteten, meine Krankheit könnte sich herumsprechen und unsere Identität als Magier auffliegen. Time Record beherrschte ich inzwischen ganz gut und da seit dem Unfall bereits vier Jahre vergangen waren, hatte ich mich auch daran gewöhnt, Lizzy und Connor größten Teils zu ignorieren, zumindest gelang es mir meistens. Der Alltag, der mich also von dort an begleitete, war recht eintönig und auch nicht wirklich in irgendeiner Art und Weise besonders, so dass ich bezweifle, dass es irgendetwas Großartiges zu berichten gab. Ich ging ab diesem Tag in eine kleine Dorfschule, in der sich nicht sehr viele Schüler befanden, außer mir gerade einmal vier und zusammen bildeten wir die einzige Klasse, weshalb sie sich recht schnell dmait abfinden konnten, dass ich, nun, nicht ganz normal war. Ihnen und mir bereitete es also keine Probleme, auch, wenn ich mich nie mit jemanden angefreundet hatte, Immerhin hatte ich ja schon zwei beste Freunde in meinem Kopf, war das hauptsächliche Geäffe gewesen (Bis Connor drei von ihnen zusammengeschlagen hatte, der vierte verschanzte sich in der Toilette) und ich mit 16 Jahren auch dort von der Schule flog. Mein Leben war vom Pech gepflastert, denn nicht nur, dass ich für meine Eltern inzwischen Schnee von gestern war, nein, meine Eltern hatten inzwischen ein zweites Kind zur Welt gebracht: Angel, meine mittlerweile vierjährige Schwester. (Engel und Dämon, wenn das nicht mal einfallslos ist!) Wie jedoch schon absehbar war, wurde ich immer mehr vernachlässigt, bis ich letzten Ende vollkommen abgeschoben und auf ein Internat geschickt wurde, auf dem es neben mit noch andere Wesen wie zum Beispiel Vampire und Dämonen geben sollte. Ein weiteres Unglück, nun nämlich, konnte ich mich zusammen mit Connor und Lizzy vor einer ganzen Schule blamieren. Während die Beiden sich also in meiner geistig veriwrrtem Kopf aus völlig unteschiedlichen Gründen freuten, packte ich meine Koffer und furh mit dem nächsten Bus los.

Lebensziele: Ihre Schizophrenie loswerden und wieder von ihren Eltern beachtet zu werden.


Bild:
Spoiler:
 
Beschreibung:
Das Mädchen besitzt lange, etwa bis in den Hüftbereich gewachsene, flachsblonde Haare und dunkelblaue Augen. Für einige vielleicht mag dies nach einem besonders schönen oder klischeehaften Erscheinungsbild klingen, doch dadurch, dass die einzelnen Strähnen von Daemons Haarpracht in alle nur erdenklichen Richtungen abzustehen pflegen, wird dieser Eindruck nur allzu schnell zunichste gemacht. Das tiefe blau in ihrem Blick ist hierbei auch keineswegs von glänzender oder gar fröhlicher Natur, nein, es wirkt geradezu stählern und unecht, als ob jemand dem Kind diese Farbe mit einem Pinsel in das Auge gemalt hätte. Der Pony, der von der Stirn herabfällt verdeckt dies zwar häufig, doch durch den Schatten, der in den meisten Fällen darauf geworfen wird lässt das Mädchen nur noch merkwürdiger und distanzierter wirken. Betrachtet man den gesamten Körper Daemons, so lässt sich jedoch ohne Zweifel feststellen, dass sie für ihr Alter viel zu schmächtig wirkt. Durch die fehlenden weiblichen Rundungen, die eigentlich vorhanden sein sollten kommt es nur allzu oft vor, dass die Leute sogar davon ausgehen, sie leide unter einer Krankheit. Eine weitere kleine Eigenart ist hier wohl auch die Sportlichkeit und die Kraft, die man ihr ganz und gar nicht ansieht, denn selbst wenn ihre Arme und Beine ein klein wenig zu dünn wirken und auch sonst nicht wirklich viel von etwas solchem zu sehen ist beweist sich Daemon mit einer recht hohen Ausdauer und Karft was körperliche Aktivitäten anbelangt und ist zudem recht flink auf den Beinen.
Die Kleidung, die das Mädchen an ihrem Körper trägt fällt meist entgegen der meisten Vermutungen recht bunt und vielfältig aus. Besonders bevorzugen tut sie hier Farben, die sich in den Bereichen Blau bis Violett halten, da sie der Meinung ist, dass es zu ihrem Gesicht am Meisten passt. Genaue Kleidungsstücke sind ihr hierbei nicht unbedingt wichtig und von einfachen Shirts bis berüschten Kleidern ist fast alles in ihrem Kleiderschrank zu finden. Tragen aber tut sie diese Kleidungsstücke wirklcih nur, wenn sie in größeren Gruppen unterwegs ist, da sie nicht möchte, dass man sie für zu jung hält oder sie als unerfahren einschätzt. Vermutlich deshalb also läuft sie, wenn sie alleine ist ausschließlich in einer Schuluniform herum, ob nun überhaupt Schule stattfindet oder nicht. Des Öfteren kommt es sogar vor, dass die besagte Uniform nicht einmal von einer Schule, die sie besucht, stammt, sondern einfach einer anderen Oberschule entwendet wurde, um von Daemon getragen zu werden.

Inventar:
Handy, Eine kleine Kette
Beruf, Ausbildung, Anderes?: Schülerin
Fach/Fäcer: -

--------------------------------------------------------------------

Zweitcharaktere: Keine
Noch etwas wichtiges?: -

Regeln gelesen?: JA!
Erreichbarkeit: Über die E-mail, mit der ich mich angemeldet habe, etwas anderes fällt mir sonst nicht ein.


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BeitragThema: Re: Daemon Cross   So Jul 31, 2011 4:42 pm

Ok bist angenommen, Zimmer 08.
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