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 Taylor Forch

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AutorNachricht
Taylor

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Anzahl der Beiträge : 17
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Yen : 11

BeitragThema: Taylor Forch   Sa Sep 03, 2011 5:04 pm



Forch.....
.....
Taylor






Vorname: Taylor
Nachname: Forch
Spitzname: -
Alter: 18 (Verstorben mit elf Jahren)
Geburtstag: 3.11.

Sternzeichen: Skorpion
Nationalität: Engländer

Schüler oder Lehrer?: Schüler
Rasse: Geist



Was führt dich an diese Academy & was erhoffst du dir nach deinem Besuch hier?: Der Grund für sein eigentliches Kommen und seine Hoffnungen überschneiden sich im Grunde genommen stark, da Taylor einzig und allein an diese Schule kam, da er glaubt hier einen Weg zu finden, seine Stimme wiederzuerlangen beziehungsweise festzustellen, wieso er sie überhaupot verloren hat und weshalb er noch am Leben ist, was aber wohl eher eine allgemeine Frage unter Geistern ist. Einen wirklich guten Grund kann man das wohl nicht unbedingt nennen, doch in diesem Fall ist es wohl ziemlich das Einzige, das dem Jungen in den Sinn kam.


Notendurchschnitt: 2.3
Verhalten?: Siehe Charaktereigenschaften.



Statur/Körperbau: Alles in Allem kann man nicht sagen, dass die Figur des Jungen besonders zu wünschen übrig lässt, denn neben einigen wohl resignierbaren Muskeln ist auch seine eigentliche Statur nicht gerade als Fehlschlag zu bezeichnen, der sich hier wohl vor allem durch die recht breiten Schultern Taylors auszeichnet. Er selbst beachtet dies jedoch als eher unwichtig, da er der Meinung ist, dass man nach dem eigenen Tod wohl eher Andere Sorgen als sein Gewicht, seine Statur oder den Körper haben sollte, immerhin ist es für gewöhnlich eher der Fall, das der Verstorbene ruhig in seinem Sarg liegt, anstatt munter durch die Gegend zu laufem.
Größe: 178 cm
Gewicht: 60 kg




Charaktereigenschaften: Man sollte meinen, ein Mensch, der bereits verstorben ist, und wie aus dem Nichts wieder unter die Lebenden gerät leidet durch die Umstände, dass Verwandte und Freunde bei jeder Gegenüberstellung Angst vor ihm haben in Depressionen, doch entegegen dieser Vermutung "lebt" Taylor. Bereits in seinem elften Lebensjahr verstarb er nämlich bei einem Mord, um genau zu sein bei einem Selbstmord, der durch seine damaligen Leiden in seiner Umgebung entstanden war. Dies ist erst recht ein Grund, verstört zu sein? Anscheinend, nicht, denn seit seinem nicht gerade friedlichen Tod ist der Junge geradezu wie ausgewechselt, selbst wenn er seine Stimme aus bedauerlicher unbefindlichen Gründen verloren hat. Hier sollte wohl gesagt sein, dass sein Tod durch den gekonnten Sprung vor einen Zug erfolgte und er nur einen Tag darauf am anderen Ende des Bahngleises wieder zu sich kam. Verstorben, beziehungsweise lebendig, wie man es eben nennen will. Taylor ist seitdem der Ansicht, dass seine Stimmbänder bei dem Aufprall wohl vermutlich so zerquetscht worden, dass sie nicht mehr dazu fähig waren, ihn weiterhin zu begleiten, sofern man dies denn als logische Folgerung ansehen kann. Der Junge nämlich verfügt über eine recht ausgeprägte Hartnäckigkeit, mit der er alles, was um ihn herum passiert erklären will, so logisch und sachlich wie möglich, was ihm jedoch leider nicht sehr oft gelingt, sodass auch seine schulischen Aussagen in diesem Bereich sehr oft zu wünschen übrig lassen. Durch den jetzigen Stimmenverlust aber redet der Junge überhaupt nicht mehr und verständigt sich durch das Schreiben seiner Aussagen auf einen Notizblock, den er stets bei sich trägt. Auf Fremde geht er seit seinem Tod auch gerne zu und "unterhält" sich sogar sehr gerne mit anderen Wesen, wobei er Menschen jecdoch eher meidet, anscheinend deshalb, weil er selbst einmal einer war und sogleich von eben diesen in den Tod getrieben wurde, auch wenn sich dieser im Nachhinein gar nicht mal so schlecht für ihn darstellte. So nämlich war es ihm vergönnt seine Peinigern im wahrsten Sinne des Wortes als Geist heimzusuchen und ebenso zu vergraueln, was Taylor zudem mit einem überaus großem Genuss getan hat, ehe er sich über sene Zukunft Gedanken machte. Geprägt jedoch, ist er durch die ersten Monate als Untoter doch, da er auch heute noch liebend gerne alle möglichen Leite erschreckt und ihnen kleinere Streiche spielt, denn wer hat denn schon keine Angst vor Geistern? Hilfreich hierbei ist zudem sein etwas finsterer Gesichtsausdruck der ihn seit seiner frühsten Kindheit verfolgt. Zwar kann Taylor auch sehr gut fröhlich sein und lachen, doch aus wirklich unerklärbaren Gründen setzt er tagtäglich eine ernste und mies dreinblickende Miene auf, die sich selbst bei auftretenden Emotionen nur sehr selten ändert. Freundlichkeit aber schätzt er trotz allem sehr, da er selbst sie nie erfahren hat und nun Anderen Leuten eben diese schlechten Erfahrungen ersparen möchte.

Vorlieben:
x Japanisches Essen
x Das Meer
x Wälder
x Offenheit
x Unterhaltungen
x Andere Leute beobachten
x Laute Musik
Abneigungen:
x Züge
x Menschenmengen
x Aufdringlichkeit
x Verfolgt werden
x Käse
x Geschrei
x Menschen

Schwächen:
x Dickköpfig
x Einfallslos
x Ist nicht in der Lage zu sprechen
x Etwas überheblich
x Unzurechnungsfähig

Stärken:
x Freundlich
x Offen
x Hilfbereit
x Besitzt einen sehr ausgeprägten Humor
x Unbekümmert

Hassessen: Käse aller Art
Lieblingsessen: Japanisches Essen, besonders Soba und Tempura



Familie:
Vater: Zachary Forch (50) Bauer
Mutter: Kelly Forch (52) Kassiererin
Schwestern: Mary und Ally Forch (28) Studentinnen

Vergangenheit: Die Vergangenheit des Jungen beginnt wohl mit einem nicht unbedingt erfüllten Leben, das in einem kleinen Dorf in England seinen Ursprung fand. Hier wurde Taylor Forch als drittes Kind in seine Familie geboren, die aus Mutter, Vater und zwei großen Schwestern bestand, die, um es genau zu nehmen als Zwillinge zu sehen waren. Mit ihren zehn Jahren Altersunterschied aber waren sie nicht unbedingt begeistert davon einen kleinen Bruder zu bekommen, vermutlich vor allem, da sie Beide jeder für sich wohl die Arroganz von ganzen sechs Zwillingspaaren besaßen und ihren Bruder im wahrsten Sinne des Wortes auf den Tod nicht ausstehen konnten. Auch seine Eltern sahen ihn eher als eine Art Unfall an, da bereits die zwei Mädchen als solcher in die Familiengeschichte eingegangen waren und ein drittes Kind das Ganze dann noch auf die Spitze trieb. Ebenso auch wurde der Junge von all seinen Verwandten bereits als Kleinkind mit Verachtung gestraft und als er dann auch noch eingeschult werden sollte, gab sich das Ganze mehr oder weniger von selbst den Rest und Taylor, der bereits damals recht lange Haare besaß, wurde von seinen Mitschülern bis auf das Äußerste gehänselt und gepeinigt. Ihm selbst machte das mehr als stark zu schaffen vor allem, da er eigentlich eine recht lebensfreudige Person war und auch auf Andere mit einer recht5 natürlichen Art zuging, vor allem dann, wenn er wieder einmal von Zuhause vertrieben wurde. Jedoch schien dies nun auch nicht gerade auf Zustimmung bei den Anderen Leuten zu treffen und es kam nur allzu schnell dazu, dass Taylor in starke Depressionen verfiel in denen er sich immer wieder fragte, welchen Sinn es für ihn denn nun noch hatte, überhaupt noch am Leben zu bleiben. Immerhin gab es nichts, aber auch gar nichts an dem er sich noch festhalten konnte und nach und nach verlor er immer mehr den Halt an der Öffentlichkeit. Bereits mit zehn Jahren stahl er sich immer wieder aus der Schule und auch von zu Hause weg, sodass er zuletzt nach einer ganzen Woche, die er einsam in seinem Zimmer zugebracht hatte den Entschluss fasste, dem Ganzen ein Ende zu setzen und ehe er sich versah, hatte er sich auch schon am Bahnhof vor die Gleise geworfen. Das Ende keineswegs, denn entgegen aller Norm erstand der Junge nur einen Tag nach seinem Tod zu seiner vollkommenen Überraschung am anderen Ende des Bahnsteigs wieder von den Toten auf, oder wie er es beschrieb: Er wachte auf. Er wachte auf und dachte, das zuvor geschehene wäre zu seinem Unglück nur ein Traum gewesen, doch als er dann realisierte, dass er so gut wie durchsichtig war und zudem nicht einmal mehr reden konnte, ja, die Kreide Markierungen der Polizei um seine Leiche herum sogar noch zu sehen waren, stellte er fest, dass er scheinbar in einem noch viel Schlimmeren Traum gelandet war, als es der zuvor gewesen war, denn zu seinem großen Ärgernis war der gute Taylor als Geist wieder auferstanden – Warum auch immer – und hatte seine Stimme verloren. Warum auch immer. Die darauf folgende Zeit war für ihn entgegen der Vermutung recht amüsant, da vor allem seine Familie einen regelrechten Anfall bekam, als ihr toter Sohn als Geist vor ihrer Tür stand und sich nach Belieben unsichtbar und sichtbar, ja sogar berührbar machen konnte. Den Willen zu bleiben zeigte der Junge jedoch keineswegs vielmehr ging es ihm um so etwas wie Rache und darum, sich selbst erst einmal darüber klar zu werden, was es denn überhaupt bedeutete, ein Geist zu sein, denn neben der Tatsache, dass er auf einmal in seiner unsichtbaren Form Wände durchschreiten konnte, musste er nicht einmal mehr duschen, allein wegen der Tatsache, dass er nicht schwitzte, oder Dreck an ihm haften blieb, ja sogar der Hunger verschonte ihn mit seinem Auftreten (was ihn jedoch nicht am Essen hinderte). Nach einer ganzen Weile aber, bemerkte Taylor, dass es ihn doch langsam zu interessieren begann, warum er denn nicht mehr sprechen konnte und warum er denn überhaupt noch am Leben war. Er verließ sein Zuhause und nach und nach begann er zu begreifen, dass er nicht einmal das einzige merkwürdige Wesen auf dieser Welt war, denn neben Vampiren und Werwölfen gab es anscheinend noch mehr Leuten, den Ähnliches wie ihm wiederfahren war und nur allzu bald stieß er durch verschiedene Fragereien auf eine Schule, die scheinbar eben diese Art von Wesen beinhaltete. Lange überlegen tat der inzwischen achtzehn Jahre alte Junge jedoch nicht und meldete sich dort kurzerhand an, da mittlerweile so ratlos über seinen Tod und eine verlorene Stimme war, dass er sich dachte, eventuell dort auf Leute zu treffen, die sich mit so etwas auskannten.

Lebensziele: Als Lebensziel kann man die Absichten des Jungen wohl nicht bezeichnen, immerhin ist er längst tot, doch wenn man es trotz allem so nennen will, kann man hier wohl erwähnen, dass er beabsichtigt, die Ursache für seine "Wiederauferstehung" und der Verlust seiner Stimme zu finden.


Bild:
Spoiler:
 
Beschreibung: Betrachtet man den Jungen, wo wird man wohl vermutlich als erstes feststellen, dass er für sein Geschlecht recht ungewöhnliche, lange Haare hat, die jedoch der allgemeinen Praxis halber meist zu einem Zopf zusammengebunden sind. Erfüllt wird diese Aufgabe wiederrum von einer dunkelroten Kordel, die der Junge zu seinem zehnten Geburtstag geschenkt bekam, wohl so ziemlich auch das einzige Geschenk, dass er je erhielt. Die Tatsache, dass er stets mit einer solchen Frisur durch die Gegend läuft traf sowohl bei seiner Familie als auch bei seinem schulischen Umfeld recht oft auf Wiederspruch, doch da Taylor in seinen Depressionen sowieso fast alles egal war und er nun aus bestimmten Gründen nicht wirklich dagegen protestieren kann und alles in allem auch nicht wirklich von sensibler Natur ist, beziehungsweise jegliche Arten von Streitereien alleine aufgrund ihres Aufwandes aus dem Weg geht, sind ihm besagte Aussagen zu seiner Erscheinung mittlerweile geradezu mehr als egal, vor allem da er ja ohnehin schon tot ist und eigentlich ganz Andere Sorgen haben sollte, als eine normale Frisur. Seine Augen, die unter dem in gerader Linie geschnittenen Pony liegen, besitzen eine graublaue Farbe, die zu den blauschwarzen seiner Haare recht gut passen will. Der Grund für den bläulichen Mischton sind hierbei Färbungsmittel, die Taylor verwendete, um auszuprobieren, ob sich wohl auch ein Geist noch die aare färben kann, wenn er schon nicht mehr Hunger verspürt. Sein Kleidungsstil fällt hierbei recht schlicht aus, da er meist nur ein und dasselbe trägt, oder vielmehr Klamotten die dem recht Ähnlich sehen, da er merkwürdigerweise aus den Klamotten, die er an seinem Tod trug herausgewachsen ist. (Noch ein weiteres Mysterium, dass ihn traf, nachdem er verstarb) Insgeamt nämlich verstrichen seit dem Zugunglück ganze fünf Jahre, bis ein erkennbarer Altersstop festzustellen war. Warum er erst mit sechzehn aufhörte sich zu verändern weiß er jedoch ebenfalls nicht. Bevorzugen aber tut Taylor eher schwarze und dunkelblaue Kleidung, da er helle und grelle Farben hauptsächlich aufgrund seiner Schwestern nicht wirklich ausstehen kann und Alles in Allem auch selbst nicht sonderlich kompatibel mit diesen ist.


Inventar: Ein bis zwei Kugelschreiber, Ein Notizblock, Handy, Stolerdrähte & etwas Geld
Beruf, Ausbildung, Anderes?: Schüler
Fach/Fächer: -

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Zweitcharaktere: Keine
Noch etwas wichtiges?: Nö.. Eigentlich nicht :3

Regeln gelesen?: JA!
Erreichbarkeit: Per E-mail ~

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Mariah
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BeitragThema: Re: Taylor Forch   Sa Sep 03, 2011 7:50 pm

Angenommen :)
Zimmer Nr. 3 mit Hayato

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