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Yuni Hirasawa



 
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 Yuni Hirasawa

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AutorNachricht
Yuni

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Anzahl der Beiträge : 1
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Yen : 3

BeitragThema: Yuni Hirasawa   Di Nov 15, 2011 5:34 pm



Hirasawa.....
.....
Yuni






Vorname: Yuni
"Ich frage mich bis heute, warum meine eltern mich Yuni genannt haben. Sie selbst behaupten, dass dieser Name nicht gerade schön klingt und ich selber finde es noch weniger. Nicht, dass ich irgendwelche schlimmen Erinnerungen oder Ähnliches damit verbinde. Ich mag ihn einfach nicht. Persönliche Abneigung. Schlicht und einfach so wie der Grund dafür, dass ich ebenso darauf bestehe Anders genannt zu werden. Immerhin kann nicht einmal meine Familie den Namen ausstehen."
Nachname: Hirasawa
"Ein Nachname, den ich ganz gerne mag. Er passt zu mir, zumindest besser als Yuni oder sonst irgendein Mist. Ebenso mag ich es sehr gerne, mit ihm angesprochen zu werden, da ich auch hier bei Weitem zufriedener bin als mit meinem Vornamen. Das einige Leute das für albern halten ist mir ehrlich gesagt egal, immerhin kommt es darauf an was mir passt oder?"
Spitzname: Yu
"Ich gebe zu, es ist ein wenig einfallslos, aber was soll man denn auch Anderes aus dem Wort Yuni machen? Sicher, meine Freunde nennen mich nicht so, worüber ich auch ganz froh bin, aber meine Familie kann ich ja schlecht dazu bringen mich mit meinem Nachnamen anzureden oder? Aber naja, immerhin ist das Ganze besser als gar nichts und vermittelt nicht allzu sehr den Eindruck eines kleinen rosa Karnickels."
Alter: 17
'Kein wirklich besonderes Alter, da muss ich den meisten Leuten recht geben. Um ehrlich zu sein, wäre ich vielleicht sogar gerne etwas jünger, immerhin dauert es nicht mehr wirklich lange, bis ich volljährig bin und zusehen muss, wie ich zurecht komme. Nicht, das das ein Problem wäre, nein, selbstständig genug bin ich jetzt schon, doch für mich heißt das vielmehr, dass mein Leben noch nerviger wird, wenn die Leute mich tatsächlich für die ganzen Sachen, die ich verbrochen habe drankriegen können."
Geburtstag: 13.4.
"Der 13. Wäre ich abergläubisch so würde ich wohl etwas hineininterpretieren, aber nun ja, ich bin es nicht und eigentlich auch ganz froh darüber, immerhin habe ich letzten Endes nichts davon, mir zu viel einzubilden. Es ist ein Datum, nichts weiter. Weshalb die Leute denken, dass etwas dahinter steckt ist mir bis heute noch unklar und um ehrlich zu sein will ich nicht einmal wissen, was sie sich dabei denken."

Sternzeichen: Widder
"Ich bin Widder, auch wenn ich nicht weiß, inwiefern das weiterhelfen soll, immerhin sagt ein sternzeichen nicht wirklich viel aus. man wird ihm zugeordnet je nachdem, wie man geboren wurde und die Charaktereigenschaften, die man dem nachsagen treffen immer auf irgendeine Person zu - auf mich nicht, und ich wüsste auch nicht, wieso sie es tun sollten. Ist ohnehin alles nur Schwachsinn."
Nationalität: Japanerin
"Ich bin Japanerin, auch wenn ich nicht wüsste, ob ich in irgendeiner Weise stolz darauf sein kann. Ebenso erscheint mit Tokio nicht gerade als Heiligtum oder etwas in der Art. Es ist für mich eine Stadt wie jede Andere. Groß, sicherlich, aber ansonsten doch auch mit nicht außergewöhnlich Großen oder besonderem zu vergleichen oder?"

Schüler oder Lehrer?: Schüler
"Bedauerlicherweise, wie ich anmerken will. Immerhin ist es nicht gerade unterhaltsam den ganzen Tag in einem Klassenzimmer herumzuhocken und sich den Kopf dichlabern zu lassen. Ich habe besseres mit meiner Zeit anzufangen, als Sachen zu lernen, die ich sowieso nie mehr in meinem Leben wissen muss. (Immerhin vergesse ich das meiste ohnehin, sobald ich mich Anderem zu wende."
Rasse: Mensch
"Was zum Teufel sollte ich denn sonst sein?"



Was führt dich an diese Academy & was erhoffst du dir nach deinem Besuch hier?: Wirklich etwas erhoffen oder wünschen tut Yuni sich wohl von keiner ihr vorstellbaren Schule. Sie versucht lediglich zu vermeiden als grimmiger Einzelgänger ohne jeglichen Bezug zu anderen Leuten zu enden und ihre Noten nicht vollkommen in den Keller sinken zu lassen.


Notendurchschnitt: 3.4
"Ich bin nicht besonders gut, was die Schule angeht, das mag sein, aber was kümmert mich das schon? Ist doch immerhin nicht das Einzige, das ich mit mir anzufangen habe oder? Es gibt so viele Dinge, die entscheidener als ein stumpfer Notendurchschnitt sind, dass mir das alles viel zu überbewertet erscheint. Auch ohne gut in Mathe oder Physik zu sein kann ich etwas erreichen."
Verhalten?: Siehe Charakter.



Statur/Körperbau: Yuni ist recht sprotlich und achtet ebenso stets darauf, dass sie nicht zu viel, aber auch nicht zu wenig wiegt, wodurch sie ihrer Meinung nach sogar zu einem der wenigen Mädchen gehört, die mit ihrer Figur voll und ganz zufrieden sind (sofern sie selbst sich überhaupt ernsthaft dafür interessiert). Eventuell sind ihre Schultern ein wenig breit und ihre Nase ein wenig klein, doch lässt man dies außer Acht, so kann man zumindest ihren Körper alleine als recht gutsaussehend bezeichnen.
Größe: 154 cm
Gewicht: 40 kg




Charaktereigenschaften:
Auch wenn es auf den ersten Blick nicht immer so scheinen mag, ist Yuni im Grunde genommen ein recht einfach gestriktes Mädchen. Lernt man sie einmal etwas besser kennen, so ist es einfach, zu verstehen was in ihrem Kopf vorgeht und worüber sie sich im Generellen Gedanken macht. Kümmern tut sie sich um recht wenig und lebt ihr Leben mit der Einstellung, dass man eigentlich alles haben könnte, was man wollte, solange man sich nur genug Mühe gibt es zu erreichen - Sofern man denn auch die Lust dazu aufbringt, was in ihrem Falle nur allzu häufig scheitert. Geh es nämlich um Dinge, die von vorneherein anstrengend und aufwändig erscheinen, so gibt das Mädchen meist von vorneherein auf und sucht nach Möglichkeiten, einen einfacheren Weg zu finden um an ihr Ziel zu kommen, da sie entgegen ihres recht dickköpfigen und sturen Auftretens in Wirklichkeit eine unglaubliche Faulheit aufweist. An Regeln häl sie sich diesbezüglich ebenso wenig und ist zudem recht ungeduldig, was Dinge angeht, die sie sich wünscht weswegen sie auch mit Dingen wie Geld nicht sehr lange auf sich warten lässt und in einem Geschäft eher etwas mitgehen lässt. als dass sie sich überlegt, wie sie sich etwas dazuverdienen könnte, oder mti ihrem Taschengeld auskommen könnte. Die Gedanken, die Andere über sie hegen kümmern sie eher wenig und solange es nur ein paar Leute gibt, mit denen sie halbwegs gut auskommt, sind ihr Fremde ohnehin egal. Problematisch für sie ist nur, dass sie durch ihre lockere Art und die Gelassenheit, mit der sie das Leben allgemein zu betrachten versucht schnell abweisend und ignorant wirkt und auch in Gesprächen schnell zu locker und unbedacht mit Worten umgeht, sodass es schnell einmal dazu kommt, dass sie in Streitereien hineingerät, die sie ohnehin nur selten mit Worten zu regeln weiß. Sicher ignoriert sie es oft, wenn jemand hysterisch über sie herzieht und versucht sie in irgendeiner Artz und Weise niederzumachen doch leider passiert es ebenso oft, dass Yuni sich darauf einlässtr und durch ihre Faulheit gegenüber dem Nachdenken hin eher handgreiflich wird, als dass sie versucht Konflikte verbal zu lösen. Beinahe durchgehend versucht sie, ihren Kopf durchzusetzen und dafür zu sorgen, dass alles nach ihrer Nase läuft. Ob sie Andere hierbei verletzt, ist ihr zwar keineswegs egal, doch bemerkt sie es recht selten, da sie sehr voreilig und spontan handelt, ohne sich wirkliche Gedanken über sie Folgen zu machen.
Gefallen findet sie jedoch vor allem in der Musik, wobei ihre Vorliebe sich aber fast ausschließlich um Punk und Hard Rock dreht. Selbst singen tut sie zwar ebenso, doch findet sie größeren Gefallen am intrumentalem, weshalb sie schon früh damit begann, Unterricht in diesem Bereich zu nehmen und entsorechend das Spielen der E-Gitarre und dem Bass zu lernen. Vor allem, wenn es ihr nicht unbedingt so gut geht oder sie gereizt beziehungsweie sauer ist, versucht sie, durch eben diese Musik einen Teil ihres Stresses abzubauen, da das Üben dieser Instrumente wohl das einzig langwidrige ist, dass Yuni in keinem fall mit Arbeit oder sonstigem verbnindet.

Vorlieben:
x Musik x
"So wie ich sie selbst mache und ihr zuhöre, so liebe ich sie auch. Sie ist wohl so ziemlich das Einzige, für dass ich ackere und Zeit aufbringe, einfach weil es Spaß macht, sich darin zu verlieren und zu merken, wie man immer besser dabei wird. Musik macht gute Laune, egal wo, von wem oder wie sie gespielt wird!"
x Ruhe x
"Ich mag es gerne mich hin und wieder einmal irgendwo alleine niederzulassen und einfach nur zu genießen, wie still es ist, immerhin kann ja nicht durchgehend Lärm herrschen und sich zu entspannen hat einem noch nie geschadet. Wenn andere Leute, das genauso sehen ist das kein Problem für mich und solange ich nicht gestört werde, habe ich auch kein Problem damit, wenn ich einmal nicht ganz alleine für mich bin, solange es in bestimmten Situation eben leise bleibt!"
x Gesellschaft x
"Ich bin nicht immer gerne alleine. Sicherlich, hin und wieder muss das auch einmal sein, aber in den meisten Fällen ist es doch immer unterhaltsamer, wenn man sich mit anderen austauschen kann. Außerdem ist es doch viel witziger, wenn es Leute gibt, die auch einmal mit einem lachen können oder einem beistehen, wenn man Mist baut nicht? Immerhin kommt man nicht mit allem alleine klar und kann in der Gsellschaft Anderer Leute auch Dinge erfahren, auf die man alleine nicht gekommen wäre."
x Konzerte x
"Aber nur, wenn sie auch meinem Musikgeschmack entsorechen, versteht sich. Das einzig nervige ist nur, dass man so lange sparen muss, bis man sich ein Ticket leihen kann und es nach dem bestellen eben diesem so furchtbar lange dauert, bis es endlich stattfindet, aber ansonsten ist es wirklich toll, wenn man das Ganze nicht durch Kopfhörer sondern live erlebt, immerhin klingt es so viel besser und vor allem echter."
x Witze / Humor x
"Situationen, in denen man auch einmal albern sein kann, sind mir am Liebsten, vor allem dann, wenn man sie nicht alleine erlebt, immerhin bringt es Spaß, wenn man auch einmal Lachen kann. Immer nur grimmig zu gucken ist wirklich viel zu anstrengend und wenn man einmal herumalbert, dann ist es doch wirklich nicht schlimm sich einmal nötigenfalls zum Affen zu machen, der Spaß ist was zählt, zumindest solange man die Menschen, mit denen man ihn teilt gut genug kennt!"
x Sport x
"Aller Art, wie ich meinen will. Auch, wenn ich natürlich nicht alles kann, so ist es eine gute Möglichkeit, Stress loszuwerden und sich wieder auf etwas Anderes konzentrieren zu können. Außerdem schadet es nicht einmal, sondern hilft zugleich auch noch dem Körper, auch wenn mir diese Denkweise viel zu optimistisch klingt. Zumal mir Ausdauer zwar wichtig ist, mich allgemeinhin jedoch nicht allzu sehr interessiert, denn im Gegensatz zur Musik, spiegelt sich der Gemütszustand in den sportlichen Leistungen nicht allzu sehr wieder."
x Dunkelheit x
"Speziell die Nacht mag ich sehr. Es ist einfach entspannter zu wissen, dass man in der Dunkelheit nicht von jeden gesehen werden kann und es fällt mir oft leichter mich in ihr zu bewegen, denn so merkt es nicht gleich jeder, wenn ich irgendwo etwas mitgehen lasse und allgemein lässt sich in komplettem Schwarz kaum etwas zurückverfolgen. Das einige das als Unsicher interpretieren kann gut sein, doch ich selbst gehöre gqanz bestimmt nicht dazu, denn so wie man im Hellen zwar alles erkennt, so wird man selbst von allen erkannt."
x Unkompliziertes x
"Es ist nicht wirklich praktisch, wenn man sich mit sachen abgeben muss, die so verstrickt und tiefgründig sind, dass man gar nicht erst dahinter sieht und an so viele Sachen denken muss, vor allem wenn es dabei um andere Personen geht. Ich mag es lieber, wenn man schnell erkennt woran man ist und auch dementsprechend mit der Situation umgehen kann, denn es ist so leichter, nicht unnötiog in Probleme oder Streitereien zu geraten."

Abneigungen:
x Schuluniformen x
"Ein wirklich sehr großes Problem habe ich damit, wenn man mir vorschreibt, was ich zu tragen habe, vor allem dann, wenn es sich um Klamotten handelt, die ich nicht leiden kann. Immerhin muss ich als Mädchen einen Rock tragen, wenn es um Uniformen geht und das ist doch wirklich zu viel verlangt. Es steht mir einfach nicht und passt überhaupt gar nicht zu meinem Charakter und zu meiner Art, weswegen ich auch Internate und allgemein Schulen, die etwas solches voraussetzen auf den Tod nicht ausstehen kann. Schuluniformen sind somit auch das Einzige, dass ich an japan nicht leiden kann, denn alle Schulen dort setzen etwas solches voraus."
x Streit x
"Ich mag es nicht wirklich gerne, wenn ich mich mit Anderen auseinandersetzen muss. Das ist mir meistens ohnehin viel zu anstrengend und wenn man dann auch noch handgreiflich und gewaltätgig wird ist es absehbar, dass der Mist einem den ganzen Tag verdirbt und ebenso Zeit raubend wird. Dass ich es deshalb vermeide, ist nicht gleich gesagt, aber nicht mögen kanni ch es ja auch, ohne dass ich gleich Maßnahmen dagegen einleite."
x Langeweile x
"Wenn es etwas gibt, dass ich nicht mag, dann ist es nichts zu tun zu haben und mit nichts im Kopf herumzusitzen, während man fieberhaft überlet, wie man sich die Zeit vertreibt. Selbst wenn ich faul bin, nichts machen zu können ist furchtbar und lieber lerne ich etwas, was mir keinen Spaß bringt, als dass ich stumm und einsam herumsitze, da kann ich die Zeit wenigstens besser nutzen!"
x Arroganz x
"Wenn ich etwas hasse, dann sind es die Leute, die sich stets für etwas Besseres haltenu nd den Meinung sind, man müsse ihnen die welt zu Füßen legen. Immerhin haben die Meisten von ihnen ohnehin nichts, worauf sie stolz sein könnten und wenn man mich fragt, so sollten sie lieber den Mund halten, bevor sie anderen mehr Probleme bereiten, als sie es ohnehin schon tun.Wenn man es nötig hat, die Klappe aufzureißen, um aufmerksamkeit zu bekommen, ist es doch sowieso schon klar, dass das ohnehin das Einzige ist, was man kann."
x Feigheit x
"Nicht, dass man gleich leichtsinnig werden sollte, doch vor Allem und Jedem Angst zu haben, bringt es doch eben so wenig. Wenn man etwas haben will, muss man auch einmal über seinen eigenen Schatten springen und nicht ständig davon laufen, denn bereuhen wird man das ohnehin irgendwann. Vor allem, wenn man in solchen Fällen Andere als Versteck sucht, werde ich sauer, immerhin hat das Ganze auch etwas mit Stolz zu tun, oder?"
x Besserwisser x
"Niemand kann alles wissen, so ist das nun einmal und damit hab eich auch kein Problem, doch es gibt nun einmal immer wieder Leute, die meinen, zu allem und jedem etwas zu sagen zu haben und getrade dann, wenn sie damit falsch liegen regt es mich besonders auf. Sicherlich, auch ich habe meinen Dickkopf und gestehe mir nur wenig ein, aber wenn ich von etwas keine Ahnung habe, dann nerve ich nicht unnötig rum, so wie es viele andere leider tun."
x Aberglaube x
"Das ist einfach nicht mein Fall, um ehrlich zu sein, denn so wenig, wie ich an so etwas wie Freitag den 13. glaube, glaube ich an Übernatürliches und dergleichen. Gesiter, Hexen und so ein Kram, das ist in meinen augen Schwachsinn. Immerhin lässt sich vieles davin belegen und wenn ich es nicht mit eigenen Augen sehe, dann glaube ich nicht daran, so einfach ist das. Ebenso denke ich nicht, dass es jemals so etwas wie Werwölfe oder Vampire geben kann. Nun gut, vielleicht wird es irgendwann einmal Lebensformen geben, die denen ähneln, aber Menschen, die sich in Fledermäuse verwandeln? Das ist doch Schwachsinn."
x Vorurteile x
"Leute,die Andere nach ihrem Aussehen oder ihrer Herkunft beurteilen, mag ich genauso wenig. Immerhin sind nicht alle Leute auf dieser Welt gleich und jeder hat seine Vor- und Nachteile. Jemanden aber nur nach dem Äu0eren zu beurteilen ist etwas, das ich nun wirklich nicht akzeptriere, denn bevor man über Andere richtet, sollte man sie zumindest gut genug dafür kennen und auch ihre Persönlichkeit in ein mögliches Urteil einbeziehen."


Schwächen:
x Ungeduldig x
"Ich warte nicht gerne ab und hasse es, wenn etwas länger dauert als geplant. So bin ich zwar gelassen, wenn es einmal nicht schnell genug geht und werde nicht hysterisch oder panisch, aber doch merkt man es durch meine tiefer sinkende Laune schnell, dass ich ungeduldig bin und vor allem unangenehme Sachen so schnell wie möglich hinter mich bringen will. Ebenso habe ioch aber auch keine Lust auf schöne Dinge zu lange warten zu müssen."
x Selbstbeherrschung x
" Das ist in dem Sinne gemeint, dass mir wohl gerade das fehlt. Ich kann mich nur sehr schwer zurück halten, wenn ich einmal wütend bin und verliere auch sehr schnell die Kontrolle, wenn es eigentlich ebsser wäre sie zu behalten und das in den verschiedensten Situationen. Ich lasse mich so also sehr schnell reizen und gegen Andere aufbringen, sodass ich oft einmal in einer Schlägerei ende oder mir wegen Nichts und wieder Nichts die Seele aus dem Leib schreie. Auch wenn es um Dinge geht, die ich mir nicht allzu oft erlauben sollte, so kann ich dem nicht allzu oft wiederstehen, ebenso wie es einem Alkoholiker mit seinen Spirituosen geht, auch wenn ich zum Glück keine allzu direkt vergleichbaren Probleme habe."
x Wirkt oft aggressiv x
"Eigentlich bin ich es ja nicht sondern vielmehr recht gelssen und auch aufgeschlossen, dodch auch mir platzt einmal der Geduldsfaden, wenn auch schneller als einigen Anderen. Wirklich aggressi werden tue ich ja auch nur. wenn man auf dieselbe Weise gegen mich vorgeht und meistens schrecke ich die Leute ja auch genug ab sodass es nicht dazu kommt, aber etwas stören tut es mich schon, dass beinahe alle Leute denken, ich wäre ein Problemfall und würde am Rande der sozialen Gesellschaft leben. Immerhin kann auch ich nett sein, selbst wenn ich Andere Klamoten trage und meine Wortwahl nicht die Beste ist!"
x Verschlossen x
"Ich lasse nur sehr selten Leute an mich heran oder teile ihnen meine Gedanken oder Gefühle mit, meist aus dem einfachen Gedanken heraus, dass es sie ohnehin nichts angeht und nur ich etwas davon habe. Dass das nicht richtig ist, ehe ich ja ein, aber trotzdem hasse ich es, vor Anderen schwächlich oder verletzlich darzustehen, immerhin bringt mir das auch nur selten etwas und ich verlasse mich nicht sonderlich gerne auf Andere. Bisher bin ich ja auch alleine ganz gut klar gekommen und konnte auf fremde Hilfe gut verzichten. Bis es also nicht unbedingt nötig ist erfährt nieman zu viel über das, was in mir vorgeht."
x Launisch x
" Ja, das muss ich wohl zugeben, wenn ich einmal über etwas stolpere, dass mir nicht in den Kram passt, bin ich schnell griesgrämig und stark reizbar, sodass ich auch oft Worte benutze, über die ich eventuel vorher hätte nachdenken sollen. Aber nun ja wirklich große Gedanken mache ich mi darüber auch nicht, denn selbst, wenn ich mir Mühe gebe, nicht allzu aggressiv zu wirken, so klappt es nur selten und ich kann ja immer noch spätr sehen, wie ich damit zurecht komme, immerhin sind viele Leute das schon von mir gewohnt."[i/]
x Unhöflich x
[i]"Ebenso hier bin ich nicht allzu wählerisch mti meinen Worten und kann auch einmal etwas unangebracht reagieren, wenn ich keine Lust habe, mich mit Leuten zu befassen, die ich gerade nicht sehen will. Ich bin schnell einmal abweisend und blaffe Andere an, ohne mir wirklich einen Kopf darum zu machen. Höflich bin ich nur zu Leuten, von denen ich weiß, dass ich mir die Mühe machen muss, um nicht in Schwierigkeiten zu geraten, oder von denen ich überzeugt bin, dass sie es auch wert sind."

x Voreilig x
"Oft denke ich nicht über das nach, was ich im Begriff bin zu tun, so sehr mich das auch ärgert, aber ich bin eben oft vielzu zerstreut und begeistert von meinen Ideen, dass ich einfach vergesse, mir über die Folgen gedanken zu machen, oder es einfach nicht unbedingt für nötig halte. Dass ich hierdurch oft in Schwierigkeiten gerate, erklärt sich ja von selbst und ich glaube ehrlich gesagt auch, dass ich es wirklich einfacher haben könnte, wenn ich nicht so spontan und unbedacht wäre."
x Dickköpfig x
"Mit dem Kopf durch die Wand, so regele ich viele Dinge in meinem Leben, vor allem wenn ich den Eindruck habe, dass ich ignoriert oder nicht beachtet werde. Selbst, wenn ich weiß, dass meine Meinung die Falsche ist, so reite ich meist bis zum Geht-nicht-mehr darauf herum, einfach nur, um mir nicht eingestehen zu müssen, dass ich mich geirrt habe, immerhin ist das Ganz und Gar nicht meine Art. Ebenso, will ich, wenn ich etwas beschlossen habe auch, dass es genauso passiert, wie ich es geplant habe und werde eher aggressiv, als das ich davon ablasse."
x Faul x
"Ich mag es nicht wirklich gerne, wenn ich für etwas arbeiten muss, auch wenn es wichtig für mich sein könnte, gerade dann, wenn ich keinen Spaß darin sehe und es als lästig erscheint. Wenn es mich unterhält, ist es ja immerhin auch keine Arbeit mehr sondern kann schon fast als Hobby gelten aber gerade dann, wenn ich keinerlei Motivation dafür aufbinge, lasse ich es lieber sein und schiebe es vor mir her, bis ich keine Andere Wahl mehr habe, als mich damit zu beschäftigen, es sei denn, ich kann es auf Andee abwälzen."

Stärken:
x Sportlich x
"Das bin ich, unbestritten, denn neben der Musik, ist es das, was mir besonders viel Spaß bringt. Ob nun Joggen, Schwimmen oder sonst etwas, zum entsoannen ist das ideal und dadurch, dass ich es regelmäßig tue, bin ich recht beweglich und besitze auch eine nicht zu verachtende Ausdauer, die mir vor allem dann hilft, wenn ich wieder Mist baue und or irgendetwas weglaufen muss (Was bei der Menge an Dingen, die ich mitgehen lasse, ja nur allzu häufig vorkommt)."
x Musikalisch x
"Ich bin recht interessier an Musik, zumindest was Punk Rock und Hard Rock angeht, auch wenn ich viele Leute kenne die mit Vorurteilen bestückt das Ganze abtun und als Müll darstellen. Mir bringt es Spaß, vor allem, wenn ich die Musik selbst mache und mich damit auseinandersetzen kann. Es liegt, mir, glaube ich, denn bisher hatte ich nie besonders große Schwierigkeiten irgendetwas zu verstehen, oder mit einem Instrument klarzukommen."
x Unabhängig x
"Bevor ich mich zu sehr an andere Leute klammere, regele ich die Dinge lieber selbst, immerhin ist es meistens leichter, sich auf sich selbst zu verlassen oder? Außerdem steht man irgendwann ja ohnehin einmal alleine da und wenn man zuvor immer nur von Anderen anbhängig war, hat man ein wirkliches Problem und ich hasse Probleme. Also kann ich sie genauso gut gleich aus der Welt schaffen, denn durch Unahbängiogkeit und selbstständigkeit ist sowieso vieles einfacher."
x Ehrlichkeit x
"Ich hasse es angelogen zu werden und genauso will ich auch nicht, dass Andere denken, ich würde sie hintergehen. Ich hasse Scheinheiligkeit und achte von daher stets darauf, niemanden anzulügen. Sicherlich, bin ich kein Engel und habe mehr als genug Dreck am Stecken, doch ich stehe dazu, auch wenn das nicht heißen mag, das es okay ist, aber leugnen werde ich es auf keinen Fall, genauso, wie ich ehrlich antworte, wenn man mich etwas fragt."
x Aufgeschlossen x
" Zumindest würde ich es so beschreiben, da es mir im Allgemeinen recht egal ist, mit was ich mich beschäftigen muss, egal ob es nun fremd oder neu für mich ist. Auch bei Leuten die ich nicht kenne habe ich kein wirkliche Problem damit, immerhin kann ich ja über nichts richten, von dem ich ohnehin keine Ahnung habe."
x Humorvoll x
"Kann sein, dass man es so beschreiben würde, aber es ist doch nun wirklich viel zu anstrengend immer nur ernst zu sein und wenn ich die Leute, mit denen ich unterwegs bin kenne, dass muss ich ja nicht stumm und neutral an der Seite stehen oder? Immerhin gibt es mehr als genug Dinge, über die man Wotze reißen kann, ohne dabei verletzend oder beleidigend zu wirken (was nicht heißen soll, dass mir das nicht zur Genüge passiert"
x Willensstark x
"Ohne, dass man es gleich mit meinem Dickkopf in Verbindung bringen muss, doch ich gehöre wohl zu der Sorte Mensch, die auf dem verharren, was sie sich vornehmen und auch, wenn mir hin und wieder einmal etwas zu anstrengend erscheint, wenn ich mir wirklich einmal etwas in den Kopf setze und mich ernsthaft damit beschäftige, dann ziehe ich es durch, bis ich mein Zielo erreicht habe. Immerhin ist es mehr als erniedrigend, sich vor Anderen rechtfertigen zu müssen, wenn man etwas aufgibt."
x Gutmütig x
"Auch, wenn ich es nicht gerne zugebe, ich hasse es zu sehen, wie Andere leiden und auch, wenn ich selbst nur allzu oft Mist baue, so ertappe ich mich oft dabei, wie ich Leuten helfe, mit denen ich eigentlich nichts zu tun habe. Nicht, dass ich mir das jemals eingestehen würde, geschweige denn vor Anderen darüber sprechen würde, doch wenn Jemand etwas für mich tut, so möchte ich das ebenso für diesen Jemand tun, so wie ich genauso niemals einen Menschen verletzen könnte, der mir nichts getan hat, sondern eher solchen helfen würde, die gerade in Schwierigkeiten stecken."
x Gelassen x
"Ich gehöre nicht wirklich zu frn Leuten, die sich wegen jeder Kleinigkeit stressen und sich durchgehend einen Kopf über jede Kleinigkeit machen. Wenn ich ein Problem habe, dann ist es da, daran kann ich nichts ändern, außer ich versuche, damit zurecht zu kommen und mir Gedanken zu machen und wenn ich in der Klemme stecke, dann ist meist ohnehin zu spät um noch etwas zu erreichen, warum also Panik schieben, wenn ich es auch einfacher haben kann? Immerhin ist es viel zu anstrengend, sich über alles und jeden den Kopf zuzerbrechen."

Hassessen: Sushi
"Und das, obwohl ich aus Japan stamme und das Zeug laut Klischee bis zur Vergasung in mich hineinschiebe. Aber nun, ich mag es einfach nicht, Gott weiß warum. Der Geschmack ist nicht mein Ding und wenn es um Fisch oder Ähnliches geht, so bevorzuge ich das, was bereits gekocht oder gebrachten ist und wenn es um Sashimi geht - Zu viel Reis, zu viel Garnele, zu viel von Allem."

Lieblingsessen: Salat
"Am Besten mit Tomaten, Möhren, Paprika und allem möglichen Grünzeug, auch wenn das jetzt abwertend klingen mag, doch besonders gerne mag ich Salat nicht nur wegen dem Geschmack, sondern auch, weil man davon Unmengen essen kann, ohne zuzunehmen oder irgendwie satt zu werden, zumindest was mich anbelangt."



Familie:
Mutter: Minaho Hirasawa (46) | Cafébesitzerin
"Meine Mutter, eine recht merkwürdige Person, wie ich denke. Ähnlich wie ich versucht sie stets ihren Kopf durchzusetzen ist dabei jedoch auf eine so eigenartige Art und Weise naiv, dass es mir selbst manchmal kalt den Rücken herunterläuft. Gleichzeitig aber, ist sie auch ein wenig zu nachlässig, zumindest, was meine Meinung angeht, denn in meiner Erziehung hat sie u ehrlich zu sein nicht allzu viel geleistet und war bisher ohnehin immer nur am Jammern, weil ich nicht das süße kleine Mädchen war, das sie immer haben wollte. Kein Wunder, dass ich einen so bescheuerten Namen habe und sie meine kleine Schwester so sehr mehr mag als mich. Aber nun, da ich sie auch nicht besonders gut leiden kann, ergibt sich das."
Vater: Atsushi Hirasawa (47) | Fotograf
"Mein Vater ist Fotograf und auch sonst eigentlich ganz okay. Zwar ist er so gut wie nie zuhause und meldet sich auch sonst nicht so oft, doch immerhin interessiert er sich zumindest ansatzweise für das, was ich in meiner Freizeit so anstelle und auch, wenn ich zugeben muss, dass es mir nicht immer passt, kümmert er sich eigentlich ganz gut darum, dass ich keine ernsthaften Schwierigkeiuten bekomme, denn immerhin hat er mich schon in früher Kindheit davon überzeugt, dass ich nur noch mehr Probleme hätte, wenn ich neben dem Stehlen auch noch anfangen würde, zu Tinken und zu Rauchen. Meiner Ansicht nach ist das der einzige Grund, aus dem ich es bis heute nicht getan habe, denn um ehrlich zu sein, ist mein Vater die einzige Person, die ich habwegs respektiere."
Schwester: Mitsuki Hirasawa (10) | Schülerin
"Gerne würde ich meine Schwester mögen, zumindest so, wie ich es früher immer probiert habe, doch sie ist leider ein so wiederlicher und arroganter Mensch, dass mir das einfach nicht gelingen kann. Dieses Mädchen ist wirklich alles, was ich nicht ausstehen kann und scheint auch noch stolz darauf zu sein. Sollte ich jemals Jemanden ernsthaft verletzen können, ohne einen besonderen Anlass dazu zu haben, so ist es meine Schwester, auch wenn sie mir eigentlich nie etwas getan hat. Wir haben nie gestritten oder sind in irgendeiner Weise aufeinander losgegangen, doch es ist nun einmal ihre gesamte Art, mit der sie alles als Selbstverständlich ansieht und nur darauf wartet, das man sie lobt und ihr alles hinterherräumt. Egal wie ich es drehe und wende, ich hasse sie."

Vergangenheit:
"Ich kann wohl nicht wirklich behaupten, dass ich in meiner Vergangenheit in irgendeiner Weise Großes oder Bedeutendes vollbracht habe. Ich wurde in einer Familie geboren, die wohl jeder Mensch eindeutig dem Mittelstand zuordnen würde und insgesamt hat es mir eigentlich nie an besonders viel gefehlt. Nun gut, wenn man mich direkt fragen würde, so würde mir bestimmt einiges einfallen, dass nicht allzu wundervoll war, doch immerhin soll man nicht nur das Schlechte am Leben sehen. Was ich also weiß ist, dass meine Mutter mich mit diesem grausigen Namen gestraft hat, der sich Yuni nennt. Ich mochte ihn noch nie, seit ich klein war und selbst meine Eltern sind ebenso der Meinung, dass er überhaupt nicht zu mir passt. Mein Vater, weil er der Meinung ist, dass er nicht mit meinem Nachnamen und meiner Lebenseinstellung harmoniert und meine Mutter, weil sie davon überzeugt ist, dass ich viel zu grob und ernst wäre, um einen solch 'wundervollen' Namen verdient zu haben. Sie mag mich nicht. Das ist mir klar, seit ich denken kann, denn immer, wenn ich meinen Interessen gefolgt bin, so war sie abgeneigt und sauer auf mich. Wollte ich mich im Kindergarten zum Fasching nicht als Prinzessin sondern Pirat verkleiden hat sie mit mir geschimpft und wollte ich später keinen pinken sondern schwarzen Pullover haben, ist sie beinahe ausgerastet. Meinen Vater hat es nie wirklich gekümmert, dass meine Mutter so auf mir herumgehackt hat, doch wenn ich genau darüber nachdenke, war das vielleicht ein recht großer Fehler von ihm, denn so kam es immerhin dazu, dass wir uns auch heute noch au den Tod nicht leiden können und sie mich wo es nur geht ignoriert. Er hingegen, übernahm weitgehend meine Erziehung und das, obwohl er so gut wie nie zuhause war, auch heute nicht und stets mit seinem Beruf beschäftigt war. Kein Wunder also, dass ich so missraten bin. Aber nun ja, man soll ja nicht nur die schlechten Dinge in seinem Leben erwägen, denn abgeehen von meinem Zuhause, gefällt mir eigentlich alles an mir. Ich habe recht viele Freunde, auch wenn kaum Mädchen dabei sind und die, die es sind nicht wirklich dieselben Interessen wie ich haben, doch ich bin zufrieden, immerhin spielt das Geschlecht nun wirklich keine so entscheidende Rolle. In der Schule bin ich eher durchschnittlich, wie ich meine, vielleicht ein wenig schlechter, doch ich schlage mich ganz gut durch, dafür dass ich so faul und nachlässig in Sachen, die mich nicht interessieren bin. Damit angefangen, mich für die Musik zu interessieren habe ich mit etwa sechs oder sieben Jahren. Damals lernte ich ledglich das Spielen der akkustischen Gitarre, doch nur wenige Jahre später, kurz nachdem ich die Mittelschule besuchen sollte, fing ich damit an, auf das Spielen der E-Gitarre und des Basses umzusteigen, was ich ehrlich gesagt auch um einiges interessanter fand, bis heute noch. Gesangsunterricht oder Anderes dergleichen habe ich nie genommen, doch hin und wieder, wenn ich es für angebracht habe, und kein Anderes außer mir zuhören kann probiere ich es auch einmal damit,. einfach, wenn es besser klingt. Viele meiner Freunde spielen ebenfalls ähnliche Instrumente, doch nicht alle haben sie auf dieselbe Weise wie ich finanziert, sondern sie mitgehen lassen beziehungsweise sie von Geld finanziert, das sie gestohlen haben. Nicht, dass ich nicht dasselbe tun würde, wenn ich etwas brauche, für das ich kein Geld habe, doch ich übertreibe es nicht und wurde bisher auch noch nie dabei erwischt. Sicherlich, oft ist man mir nachgejagt oder sonstiges und das ich irgendwann einmal nicht so gut davon komme ist mir ebenso klar, aber nun, noch ist es ja nicht so weit. Mein viel größeres Problem nämnlich, bewegt sich seit meinem siebtem Lebensjahr, also kurz nachdem ich damit begann, Gitarre zu spielen in meiner Familie und nennt sich meine Schwester. Anfangs fand ich es noch ganz süß nicht mehr allzu alleine zu sein und mochte auch ihre Art, die eben der eines Kleinkindes entsprach doch es kotzte mich einfach nur an, wie meine Mutter alles daran setzte, dass sie 'nicht so wurde wie ich' und mir geradezu demonstrativ bewusst machte, wie sehr sie sich freute, eine Tochter zu haben, die das genaue Gegenteil zu mir bildete. Ich versuchte, Mitsuki nicht dafür zu verurteilen und gab mir die größte Mühe, sie nicht zu hassen, sondern mit ihr auszukommen, doch es war nicht nur meine Mutter, die mir einen Strich durch die Rechnung machte, sondern auch dieses Mädchen selbst. So sehr ich mir auch Mühe gab ud so sehr ich merkte, dass sie mich auch zu mögen schien so fing ich doch an, ihre gesamte Art, ihren gesamten Charakter zu hassen. Denn auch, wenn es vielleicht heißt, das Gegensätze sich anziehen. so ist es doch auch so, dass sie alles das, was ich nicht mochte verkörperte. Sie war laut, egoistisch, arrogant und sah es als beinahe selbstverstädnlich an, dass die Leute taten, was sie von ihnen wollte und das Schlimmste war, dass ich die Einzige war, die von dem ausgeschlossen wurde. Heute immer noch, scheint sie sich mir gegenüber wie ein Engel aufzuführen und verhält sich anschließend, sobald sich ein Anderer ihr zuwendet wie das letzte Miststück. Uch war nie gemein zu ihr, habe mich nie mit ihr gestritten, doch ich glaube vor allem meine Mutter merkte schnell, dass ich sie nicht ausstehen konnte und fing mehr denn je an, mir Vorwürfe über alles Mögliche zu machen. sie verglich mich mit ihr, fing an mir Vorwürfe zu machen, wieso ich denn nicht genauso gewesen wäre, als ich noch jünger war und fing irgendwann auch noch damit an mir anzudrohen, mich auf ein Internat zu schicken, sollte ich nicht anfangen mich zu benehmen. Das Verrückte an der Sache ist, dass nie in irgendeiner Weise gemein oder aggressiv war. Natürlich, baue ich auch heute noch ständig Mist und gerade in Schwierigkeiten, doch es ist ja nicht so, als ob meine Mutter etwas daon mitbekommen würde, oder es sie interessieren würde. Gerade deshalb auch, bin ich nun, wo sie es tatsächlich dazu gebracht hat, mich an einem Internat anzumelden wütenhder denn je, gerade deshalb, weil die Uniform, die ich dort tragen muss, so grausam ist, wie man es sich nur vorstellen kann, vor allem, weil ich als Mädchen diesen ekelhaften Rock tragen muss, der mir so gar nicht stehen will. Cross Akademie, so soll das Ganze heißen und auch, wenn es mir bleibt wenigstens etwas Schwarzes zu tragen, so habe ich doch eine ganz mieserable Einstellung dem gegenüber."

Lebensziele:
"Ein Lebensziel? Ich bezweifle stark, das ich so etwas besitze, immerhin will ich nur mein Leben leben und einen halbwegs guten Job bekommen. Vielleicht werde ich Musikerin, vielleicht ende ich an irgendeiner Kasse, wer weiß das schon aber kann mir das im Moment nicht egal sein? Ich meine gut, auch wenn ich bald volljährig bin und mir über so etwas Gedanken machen sollte, ein Lebensziel stecke ich mir erst, wenn ich weiß, was ich mit meinem Leben anfangen will."


Bild:
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Beschreibung:
Mit knappen 154 Zentimetern an Körpergröße kann man nicht unbedingt sagen, dass Yuni ein recht bedrohliches oder furchteinflößendes Aussehen besitzt. Es ist eher so, dass sie sowohl hirdurch als auch durch ihre allgemeinhin recht unscheinbare Art nicht unbedingt auffällt und sich eher im Hintergrund hält. Zierlich hingegen wäre kein wirklich passender Ausdruck, denn selbst wenn man ihre etwas abweisende Körperhaltung gegenbüber Fremden und Ungemochten beiseite lässt so bleibt immer noch ihr Köerperbau der eben diesen Begriff nicht so recht zutreffen lassen will. Die Schultern des Mädchens sind ein wenig zu breit für ihr Geschlecht und auch, wenn ihr dass zwar nicht allzu viel ausmacht, so stört es nicht trotzdem des Öfteren, dass viele Leute sich bei ersten Begegnungen nicht allzu sicher sind, ob sie nun dem weiblichen Geschlecht angehört oder nicht. Vorallem ihr Kleidungsstil aber, der fast ausschließlich aus weiten Hosen und Pullvoern, dessen Kapuze stets über den Kopf gestreift ist besteht und in zunehmend dunklen, schlichten Farben ausfällt, führt in häufigen Fällen zu missverständnissen. Dass Yuni hierbei seit Jahren keine Klamotten getragen hat, die aus der ihr eigentlich entsprechenden Abteilung stammen, ist ihr selbst nicht einmal wirklich bewusst. Ihre Haare sind auch kein unbedingt großes Identifizierungsmittel, da sie mit ihrem eher kurzen Schnitt nicht allzu oft von ihr gebürstet werden und das Frisieren im Allgemeinen bei Weiten zu aufwändig für das Mädchen erscheinen.
Haarfarbe: Braun bis Dunkelbraun
"Hier habe ich dasselbe Problem wie bei meinen Augen, auch wenn sich meine Haare bei Weiten einfacher zuordnen lassen. Ich mag ihre Farbe ganz gerne, wie ich mir eingestehen muss, da sie nicht allzu sehr heraussticht und sich eher dezent hält. Sie ist eher eine Mischung aus dem oben genannten, wirkt meist aber viel dunkler, als sie eigentlich ist, da ich nicht allzu sehr darauf bedacht bin, mich in grellem Sonnenschein aufzuhalten und zudem beinahe ständig eine Kapuze oder ähnliches über meinen Kopf ziehe."
Augenfarbe: Goldbraun
"So sieht es zumindest aus, wenn ich in den Spiegel sehe und versuche eine Farbe für das ganze zu finden. Denn so wirklich braun will mir das Ganze auch nicht erscheinen und dafür, dass man eine Art Gelb mit hinein mischen könnte, ist es dann auch wieder viel zu dunkel. Dementsprechend also ist eine Art Gold das, was ich meinen Farbkenntnissen nach für angemessen halte."

Inventar: Handy, Ipod, Haarspangen
"Ich gebe zu, viele Leute fragen mich danach, weshalb ich Haarspangen bei mir trage, doch garantieren kann ich: Sie sind mit Sicherheit nicht dafür gedacht, sie mir an den Kopf zu stecken. Immerhin würde das bei dem Wirrwarr ohnehin nichts helfen. Nein, vielmehr benutze ich sie dafür um Türen aufzubekommen für die ich keine Schlüssel besitze. Ich würde es jetzt nicht als Einbrechen beschreiben, so wie viele Andere es tun, aber irgendwie braucht man doch ständig etwas wofür man eigentlich kein Geld hat oder? Immerhin trage ich meistens sowieso keines bei mir, da ich es ständig irgendwo liegen lasse. Mein Handy und mein Ipod hingegen lassen sich da schon eher erklären, das ich beinahe ständig Musik höre und mich auch so nur zur Genüge mit ihr beschäftige. Kein Wunder also, dass ich sie immer um mich haben will oder?"

Beruf, Ausbildung, Anderes?: Schüler


Fach/Fäcer: xxx

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Zweitcharaktere: Keine
Noch etwas wichtiges?: Nö. ;D

Regeln gelesen?: Die Nacht kann sehr gefährlich sein, aber der Tag muss nicht freundlich werden.
Erreichbarkeit: Bei der Anmeldung angegebene E-Mail. Bei Bedarf kann ich einem Admin eine Andere per Pn senden.






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Yuni Hirasawa
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