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 Daimon Yamamoto

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AutorNachricht
Daimon

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Anzahl der Beiträge : 4
Anmeldedatum : 29.12.11
Yen : 6

BeitragThema: Daimon Yamamoto   Do Dez 29, 2011 10:11 pm



Yamamoto.....
.....
Daimon






Vorname: Daimon
Nachname: Yamamoto
Spitzname:
Alter: 24
Geburtstag: 30.5.

Sternzeichen: Zwillinge
Nationalität: Japaner

Schüler oder Lehrer?:
"Weder noch, ich bin Schulpsychologe, auch wenn ich anfangs nicht wirklich zufrieden mit dem Gedanken war. Aber jetzt, wo ich genauer darüber nachdenke, ist es ganz praktisch, da sich Jugendliche viel leichter als erwachsene manipulieren lassen und zudem ebenso viel anfälliger für die Verzweiflung und den Schmerz sind, den ich so gerne mit ansehe. Sadistisch? Nun was soll ich sagen, ich bin ein Dämon. Über Fröhlichkeit und Glück würde man sich bei Meinesgleichen nur beklagen können - Zumal solche Dinge überhaupt keinen Spaß machen."
Rasse: Dämon



Was führt dich an diese Academy & was erhoffst du dir nach deinem Besuch hier?:
"Ein recht simpler Grund: Ich brauche einen Job. So wie jede andere Person irgendwann in ihrem Leben auch einmal. Ich habe mein Psychologiestudium recht früh abgeschlossen und nun benötige ich, wie das nun einmal ist, einen Arbeitsplatz. Dass ich gerade Schulpsychologe geworden bin, ist vielleicht etwas... - Nun, ich beschreibe es mal als eine fragwürdige Situation. Allerdings hat das Ganze ja auch gewisse Vorzüge, denn so kann ich mich viel mit Schülern beschäftigen - Dessen Altersgruppe an dieser Einrichtung meine Liebste ist. Hauptsächlich wegen der recht stark ausgeprägten Naivität, aber auch wegen der einfachen Tatsache, dass Leute in diesem Alter am leichtesten zu manipulieren sind. Gutgläubigkeit, damit bekomme ich es am Meisten zu tun. In Ordnung, ich bin Psychologe, dass man da auf Gutgläubigkeit trifft ist ja irgendwie zu erwarten, allerdings haben Jugendliche auch die meisten Probleme, wenn viele davon noch so belanglos sein mögen, aber ausbauen lässt sich ja alles.
Was ich mir für die Zukunft erhoffe? Nichts. Es ist doch vollkommen irrelevant, was noch mit mir passiert oder wie ich leben beziehungsweise sterben werde. Worum es geht ist, im Hier und Jetzt so viel Unterhaltung wie möglich zu finden. Vorzugsweise auf Kosten anderer Leute, sonst habe ich ja nichts davon. Ein Wunsch ist also nicht vorhanden, höchstens ein paar Pläne. Nichts festes natürlich. Ich bin recht flexibel, was solche Dinge anbelangt. Natürlich auch spontan, aber was ich bevorzuge ist sich nicht zu viel vorzunehmen. Immerhin kommt es immer anders als man denkt. In meinem Falle meist besser, aber auch nur dann, wenn es sich durch mich für andere zum Negativen hinwendet."


Notendurchschnitt: 1.2
Verhalten?: Siehe Charakter.



Statur/Körperbau: Daimon gehört nicht unbedingt zu den Leuten, die besonders viel Wert auf Sportlichkeit legen oder gar auf ihr Gewicht achten - Was allerdings keineswegs heißen soll, dass der junge Dämon zu viel wiegt oder im Gegenteil etwa mager ist. Er ist dünn, sicherlich, was aber eher daran liegt, dass er oft zu wenig isst. Er vergisst es schlichtweg, da er ziemlich zerstreut ist und ein Vorhaben meist von der einen Sekunde zur nächsten schon wieder vergessen hat. Sein Körper ist deshalb zwar recht gut gebaut, wobei vor allem seine Schultern etwas breit ausfallen, doch man kann unter seiner Kleidung schnell erkennen, dass er ein wenig dünn geraten ist, während zusätzlich seine Kondition etwas zu wünschen übrig lässt. Erneut aus dem Grund, dass er nicht gerade regelmäßig isst und seinen Hunger verdrängt; entweder weil er denkt Besseres zu tun zu haben als zu essen oder weil er es vergisst, da ihm irgendetwas Anderes in den Sinn kommt, beziehungsweise er sich in seinen Gedanken verliert.
Größe: 182 cm
Gewicht: 58 kg




Charaktereigenschaften:
Daimon besitzt einen vielschichtigen, wenn nicht etwa äußerst abwechslungsreichen Charakter. Gefühle oder Gedanken offenbart er niemanden, zumindest nicht die, die ihm wirklich durch den Kopf gehen. Vielmehr spinnt er sich bei Kontakt mit jeder neuen Person, die er trifft ein neues Gesicht, das direkt auf diese angepasst ist. Vertrauen ist hierbei keineswegs das, was er zu erlangen versucht, nein, vielmehr ist es, das Interesse des Betreffenden zu wecken. Ihm so zu erscheinen, dass er nicht innerhalb von wenigen Sekunden vergessen wird, sondern hingegen die Möglichkeit hat, eine Art Beziehung zu einer Person aufzubauen und sie so nach und nach in Verzweiflung zu stürzen - Zu seinem eigenen Vergnügen natürlich. Eine genaue Vorgehensweise, die man verallgemeinern oder als Überblick nehmen könnte, besitzt Daimon also nicht, da er sich meist eher spontan dafür entscheidet, ob er eine Person manipulieren will oder nicht. Auf keinen Fall nämlich, fixiert er sich auf alle in seinem Umfeld befindenden Leute, nein, das wäre zum einen zu gefährlich und zum Anderen viel zu anstrengend zu bewerkstelligen. Meist gibt es ein oder zwei Personen, an denen er einen Narren gefressen hat und auf die er immer wieder zukommt - Meist Personen, die mit seinem Beruf zusammenhängen. Als Psychologe nämlich gerät der junge Dämon so oft in Kontakt mit psychisch labilen Leuten, dass es ein leichtes für ihn ist, seine Spielchen mit ihnen zu spielen. Ob er sie nun in Depressionen stürzt, Wutanfälle oder vollkommene Zusammenbrüche auslöst, das ist ihm prinzipiell egal - Solange er nur Leid verursacht. Sadistisch, ja, das ist wohl die beste Bezeichnung, doch für einen Dämonen, wie Daimon es ist, gilt es schlichtweg als einfache Unterhaltungsmöglichkeit.
Was hinter diesen Facetten steckt, ist ihm selbst sogar ziemlich unbekannt, da er sich schon seit einigen Jahren nicht mehr wirklich mit sich beschäftigt hat. Ist er für sich, so ist er meist ziemlich ruhig und entspannt, nimmt sich viel Zeit für Dinge, die er erledigen will, kommt dabei aber immer wieder durcheinander. Man könnte meinen, dass er ein ziemlich kreativer Kopf ist und ihm so alle möglichen Dinge, die man einmal nternehmen könnte zu den unterschiedlichsten Zeiten in den Kopf kommen und er sie entsprechend sofort niederschreiben muss oder sich sonst wo irgendetwas hinterlässt, das ihn daran erinnert. Demenstprechend folgend ist allerdings auch, dass der junge Mann kaum etwas zu Ende bringen kann und ständig seine Aktivitäten wechselt. Hat er so zum Beispiel im einen Moment beschlossen, seine Wohnung aufzuräumen, ist er im nächsten Moment schon wieder dabei, sich auf er Straße nach der Katze, die er währenddessen auf der Fensterbank gesehen hat auf der Straße zu suchen. Wenn es nämlich etwas gibt, dass Daimon aufrichtig vergöttert, so sind es Katzen. Ob schwarz oder weiß, von welcher Art auch immer, sieht er eines dieser Tiere so ist er augenblicklich dabei, es fasziniert zu betrachten. Selbst besitzen tut er zwar keine, auch wenn er es sich immer wieder vornimmt, doch in diesem Falle hält ihn seine eigene (wenn denn vorhandene) Vernunft davon ab, da Daimon seiner Meinung nach selbst kaum in der Lage dazu ist, sich zu versorgen. Ein Tier, insbesondere seine geliebten Katzen, kommen also keineswegs infrage, da er diesen im Gegensatz zu anderen Wesen kaum ein Haar krümmen könnte.
Über seine Vertreutheit hinweg ist die Art und Weise, mit der er mit sich selbst umgeht auch nicht gerade lobenswert, was alleine daran zu erkennen ist, dass Daimon seit Urzeiten an Untergewicht leidet und eine geradezu jämmerliche Kontition besitzt, wenn es um körperliche Aktivitäten liegt - Ganz einfach weil er ständig vergisst etwas zu Essen zu sich zu nehmen und, falls es denn doch einmal dazu kommen sollte, meist nur auf einfache, unkomplizierte Sachen wie den Lieferservice zurückgreift. einkaufen ist ihm schon seit Jahren viel zu umständlich.
Besonders schätzen tut er zudem Leute, mit denen man sich gut unterhalten kann. Ein ausgeprägtes Vokabular und die Fähigkeit, sich gut auszudrücken, sowie entsprechend zu argumentieren bringen einem oft Sympathiepunkte, wenn es um Daimon geht. Nicht, dass das besonders gut für den Betreffenden wäre, wenn er einen positiven Eindruck hinterlässt, da dies meist dazu führt, dass der junge Dämon eine Person als eine Art Spielzeug bestimmt und einen regelrechten Narren an ihm frisst, doch gleichermaßen besteht die Möglichkeit, dass Daimon ihn lediglich als gelegentliche Unterhaltung einsetzt, was er in dieser Hinsicht als Freundschaft bezeichnet. Verstellen tut er sich mit Sicherheit auch hier, allerdings nicht in dem Maße, dass er sich zu viele Gedanken über seine Vorgehensweise machen müsste und das Ganze eher oberflächlich halten kann - Gleichzeitig aber eine Beziehung zu dem Betrefenden aufbaut und ihm Freundlichkeit vermittelt - wenn sie auch gespielt sein mag.
Vor dem Tod oder davor von Anderen bei seinen Spielchen enttarnt zu werden hat er keineswegs. Das ist das Risiko, so meint er. Wenn er stirbt, dann stirbt er eben, irgendwann wird es sowieso so weit sein und das Einzige, das ihn kümmert ist, dass er bis zu diesem Tag die nötige Unterhaltung erzielen kann und so viel wie möglich im Leben ausprobiert hat. So etwas wie Angst hat er bisher zwar noch nie wirklich verspürt, doch gibt es wie bei jedem Anderen Wesen auch bei ihm etwas, das er um jeden Preis vermeiden will. Er fürchtet sich davor, von einer Person zu fasziniert zu sein. So fasziniert, dass er ihr nicht mehr schaden kann oder eine gewisse Vorliebe für sie gewinnt. Hierbei muss das nicht unbedingt Liebe oder sonst etwas in der Art sein, es ist einfach der generelle Gedanke, Jemanden freiwillig an sich heranzulassen und in gewisser Weise geradezu abhängig von ihm zu werden. Gefühle für Jemanden zu entwickeln, wäre wohl die Kurzfassung dieser Beschreibung, auch wenn er selbst nur äußerst selten auf solche Gedanken kommt.

Vorlieben:
- Die Leiden anderer Leute
- Katzen
- Ruhe
- Theater
- Klassische Musik
- Unkompliziertes

Abneigungen:
- Romane
- Lärm
- Kochen
- Fernsehen
- Witze
- Mangas



Schwächen:
- Überheblich
- Lässt sich leicht ablenken
- Unordentlich
- Vergesslich
- Unsportlich

Stärken:
- Intelligent
- Vorausschauend
- Schauspielern
- Ruhig
- Höflich

Hassessen:
"Wenn es im Bereich des Essens etwas gibt, das ich nicht ausstehen kann, dann sind es Krabben. Kleine, rosa Viecher, denen man stundenlang die Schale abgrabbeln muss, nur um dann einen Haufen in sich reinzustopfen und anschließend immer noch Hunger zu haben - Wobei man feststellt, dass man genausogut ein Brot hätte essen können und dabei sogar noch ganze Stunden eingespart hätte."

Lieblingsessen:
"Ich habe eine besondere Vorliebe für Suppen entwickelt, wie ich wohl zugeben muss. Sie sind einfach zuzubereiten, unkompliziert und man braucht nicht einmal feste Zutaten - Man wirft einfach alles hinein, was sich gerade im Kühlschrank befindet und in den meisten Fällen schmeckt es sogar. Von ein paar Ausnahmen und persönlichen Unfällen einmal abgesehen."



Familie:
Mutter
"Der Name meiner Mutter ist Akira Yamamoto. Sie arbeitet als Grundschullehrerin soweit ich weiß, auf jeden Fall tat sie es noch, als ich sie das letzte Mal gesehen habe. Kontakt haben wir nicht mehr wirklich, weshalb ich mir da nicht genau sicher bin, immerhin habe ich mich sowieso nie besonders gut mit ihr oder meinem Vater verstanden, was sich bei ihren steifen Persönlichkeiten ja auch verstehen lässt. Tradition. Darauf war meine Mutter am Meisten aus. Ständig musste ich dies oder das oder sonst etwas tun, um der Tradition unserer Familie gerecht zu werden - selbst wenn diese weitgehend in ihrer Fantasie bestand. Ich stamme aus einer einfachen Familie, wir sind nicht adelig oder sonst etwas in der Art, aber Bräuche hatten wir scheinbar trotzdem, wobei ich nur an ihre verqueren Essgewohnheiten an Wihnachten denken muss. Nein, diese hier zu erwähnen wäre wirklich zu viel des Guten."
Vater
"Mein Vater heißt Akito Yamamoto. Nein, keine Sorge, er und meine Mutter sind nicht verwandt, so ähnlich ihre Namen aich auch anhören mögen. Obwohl, wundern würde es mich wohl kaum, wenn bei seinen psychopathischen Gedanken so etwas wie Inzest denkbar wäre. Ich meine, welcher Vater versucht seine Sohn den Arm abzuhacken, wenn dieser keine Lust hat mit ihm Angeln zu gehen? Sicher, wir sind Dämonen, aber etwas Anstand und Normalität ist doch schon zu erwarten oder? Immerhin gehe ich auch nicht auf jeden los, der nichzt das tut was ich will und fuchtele vor seinen Augen mit einem Küchenmesser umher."

Vergangenheit:
"Eine Vergangenheit. Ja wirklich, die habe auch ich - selbst wenn sie nicht unbedingt friedlich ist. Nun gut, theatralisch ist auch kein Ausdruck, auch wenn ich ein Fan von grausamen Schicksalen und Tragödien bin. Nein, mein Leben war mit Sicherheit ziemlich abwechslungsreich und vor allem meine Eltern haben mir immer wieder Probleme geraten, aber für meine Abstammung bin ich eigentlich recht gut geraten, dafür dass ich noch so jung bin. Geboren wurde ich in Tokio, im Stadtteil Shibuya. Meine Mutter arbeitete schon damals als Grundschullehrerin und mein Vater hatte sich darauf beschränkt, als Journalist durch die Lande zu ziehen. Keine großen Errungenschaften, wenn man mich fragt. Ich persönlich habe also auch nie viel von ihnen gehalten, selbst als ich klein war nicht, da ich sowohl im Kindergarten als auch in der Grundschule immer Größeres vor Augen hatte. etwas Größeres, dass ich eines Tages auch erreichen wollte. Dass ich ein Dämon war, haben sie mir von Geburt an immer wieder eingebläut, ebenso wie die Tatsache, dass ich mich nicht mit 'niederen Geschöpfen' abgeben sollte. Ich persönlich fand das Schwachsinn. Ich sehe auch heute noch keinen bstimmten Unterschied zwischen einzelnen Rassen, ich sehe lediglich, dass ich sie alle manipulieren kann. Und sie mir alle als Spielzeuge dienen können. Abgesehen davon können ein Werwolf und ein Vampir sich ebenso auf demselben Level bewegen wie ein Engel es auch kann. Da sehe ich wirklich keinen Unterschied. Im Gegensatz zu den Beiden, die mich erzogen und denen ich dasselbe immer wieder erzählte. Glücklich war das Ende nicht unbedingt. Ich wurde immer wieder von meinem Vater geschlagen und auch meine Mutter scheute weder Handgreiflichkeit noch Worte, um mich in die Richtung zu lenken, in die sich mich sehen lassen wollten. Ob es geklappt hat? Ich darf doch bitten. Zwei Dämonen, die nach der Hälfte ihrer so langen Lebensspanne nichts Besseres als den Posten einer Leherin und eines Journalisten erreicht haben sind nichts, was mir etwas entgegenzusetzen hätte. Jämmerlich. Zumindest sahen sie so aus, als ich meine Fähigkeit zum ersten Mal einsetzte. Sie selbst besaßen keine, hatten mir aber immer vorgeschwärmt, wie schön es wäre, wenn ich, ihr ach so geliebter Sohn eine besäße. Aber nun. Es ist ja nichts wirklich tolles zu Stande gekommen. Was mir entsprechend noch mehr Prügel einbrachte. Damals, so weoß ich noch, war ich etwa vierzehn Jahre alt und im Begriff, die Mittelschule zu verlassen, um auf die Oberschule zu wechseln. Zu dieser Zeit setzte ich meine Fähigkeit eher verdeckt ein, meistens bei meinen Eltern, um sie mir vom Leib zu halten oder bei anderen Leuten, die mir im Weg waren. Meine Vorliebe dafür, Anderen zu schaden habe ich schon in der Grundschule entdeckt auf eine Weise, die vermutlich etwas zu kompliziert ist, um hier näher erläutert zu werden. Die Methodik aber, die ich heutzutage anwende habe ich erst auf der Oberschule entwickelt, als ich mitbekam, wie alle meine Freunde um mich herum sich in Probleme stürtzten, die in meinen Augen absolut lachhaft waren - entsprechend nutzte ich diese später aus, um sie vollkommen despressi werden zu lassen. Meine Fähigkeit half mir dabei wiederum, sie anfangs aufzubauen und dann wieder und wieder so oft ich wollte zu zerstören. Ein Spaß für sich, versteht sich. Allerdings hatte auch dies ein Ende, als sich mein Abschluss immer wieder in meine Nähe zu rücken begann. Meine Pläne? Psychologie. Das hatte ich beschlossen, als ich damit anfing, meine Fähigkeit gezielter einzusetzen. Wenn man sich in diesen Bereichen auskennt, ja sogar den Beruf ausübt, gerät man immer wieder geradezu zwangsläufig in die Nähe von Leuten, die innerlich zerrüttet sind. Ein wunderoller Anblick, von dem ich auch heute noch nicht genug bekommen kann.
Ich begann also mit meinem Studium, sobals ich die Schule hinter mir hatte und von zu Hause ausziehen konnte. Meine Eltern waren nicht froh darüber, nein, sie waren wütend, doch da ich ihnen nicht mitteilte, wohin ich ziehen würde und ebenso jeglichen Kontakt zu ihnen abbrach, konnte mir das auch egal sein. Sie waren mir ohnehin nie wichtig. sie waren lästig. Störfaktoren in einem Leben, das ich der Unterhaltung zu widmen gedachte. So hielt ich mich also mit allen möglichen Teilzeitjobs über Wasser, mit denen ich auch mein Studium finanzierte, selbst wenn es ziemlich anstrengend war. Aber meine Fähigkeit, so sehr ich sie auch verabscheue war mir ebenso hier eine Hilfe und sorgte für stetig höhere Gehälter und freie Tage, die ich dem Lernen widmen konnte. So also gelang es mir, mein Studium relativ früh abzuschließen und mich gleich danach nach einem Job umzusehen. Dass das nicht allzu einfach war, lässt sich leicht sagen, immerhin war ich gerade einmal vierundzwanzig und es gab kaum Leute, die eine so junge Person anstellen würden. Aber da ich keine Lust hatte, noch etwas anderes zu studieren oder mich mit langweiligen Beobachtungen zufrieden zu geben, beschloss ich eine Stelle als Schulpsychologe an einer Musikschule für irgendwelche reichen, verwöhnten Kinder anzunehmen. Mein Leben ist lang und somit auch noch ausbaubar. Zumal eine Schule aus vielerlei Gründen perfekt ist, um die Unterhaltung, wie ich sie gewohnt bin, aufrecht zu erhalten. Immerhin habe ich vor allem mit Oberschülern dike meiste Erfahrung, wenn es darum geht, sie in Verzweiflung und Trauer zu stürtzen."

Lebensziele:
"Was ich erreichen will? Ist das nicht offensichtlich, wo ich es jetzt schon zum abertausenden Male wiederhole? Ich will Unterhaltung. Spaß. Ich will die Leute leiden sehen, was habe ich denn sonst von meinem Leben als Dämon. Nun gut ich bin noch ziemlich jung, aber gerade deswegen will ich jetzt schon damit anfangen, damit ich im Falle meines Todes nach Möglichkeit nichts verpasse."


Bild:
Spoiler:
 
Beschreibung: Ein wirklich bevorzugter Kleidungsstil ist bei Daimon kaum festzustellen. Was sich findet, das wird getragen, zumindest solange es ordentlich aussieht. Ordentlichkeit nämlich ist etwas, was er an seinem Äußeren sehr schätzt. Eine Person, die gepflegt und geordnet aussieht, der vertraut man. Ganz einfach, weil sie seriös wirkt, mit einem Lächeln sympathisch - auf jeden Fall in den Kreisen, in denen sich der junge Dämon hauptsächlich bewegt. Dass seine Planung und seine Denkweisen alles andere als geordnet sind, spielt hier zum Glück keine wirklich tragende Rolle.
Dementsprechend nun, bevorzugt er Hemden in allen möglichen Farben, allerdings eher sehr selten gemustert oder in zu grellen Farben. Weiß, Schwarz, Dunkelblau oder anderes eher gedecktes lässt sich oft an ihm feststellen. In seiner Freizeit oder an Tagen, an denen er nicht unbedingt darauf aus ist, anderen Leuten zu begegnen, kommt es häufiger dazu, dass er Pullover oder Shirts trägt - aufgrund der Bequemlichkeit. Abgesehen hiervon sieht man in meistens nur in schwarzen oder dunklen Jeans umherlaufen, die nicht allzu eng anliegen.


Inventar: "Ich trage nicht wirklich viel bei mir, wie ich zugeben muss. Immerhin verlasse ich mein Haus nicht allzu oft und wenn es einmal dazu kommt, gibt es nicht allzu viel, was mir am Herzen liegt. Ein wenig Geld, versteht sich, das braucht man immer einmal und ebenso ein Handy, selbst wenn das alte Ding schon Jahre lang in meinem Besitzt vor sich hinvegetiert ohne wirklich benutzt zu werden. Hin und wieder nehme ich auch einmal ein Buch mit, falls ich vorhabe, länger wegzubleiben und ein wenig Beschädtigung benögtige. Ansonsten wüsste ich nicht, was noch so zwingend notwendig wäre."

Beruf, Ausbildung, Anderes?: Schulpsychologe

Fach/Fächer: -

--------------------------------------------------------------------

Zweitcharaktere: Keine
Noch etwas wichtiges?: Nope.

Regeln gelesen?: JA!
Erreichbarkeit: Per E-mail, falls das nicht reicht, kann ich einem Admin per Pn noch ICQ-Nr. Skype oder sonst was rausgeben.








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Astra
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Sonstiges: Lehrer
Liebe: -
Alter: 17 ?

BeitragThema: Re: Daimon Yamamoto   Fr Dez 30, 2011 10:54 am

Huii, ein echt langer Stecki.
Bin beeindruckt (:
Angenommen!

Wo dein Chara lebt, usw. das klären wir noch, 'kay? (:

____
Was wirst du tun, wenn das Ende der Welt in deinen Händen liegt?

~Zweitchara von Mariah Anderson~
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Daimon Yamamoto
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